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24.11.2006

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Selbstbewusst abendländisches Erbe bewahren statt Traditionen vermeintlicher Toleranz opfern!

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Selbstbewusst abendländisches Erbe bewahren statt Traditionen vermeintlicher Toleranz opfern!
NPD Rheinland-Pfalz lehnt das Abhängen von Kreuzen in Gerichten ab!

Kennzeichnend für den zunehmenden Identitätsverlust der herrschenden Klasse in Rheinland-Pfalz ist die jüngste Entscheidung des Trierer Landgerichtspräsidenten Wolfgang Krämer in den Sitzungssälen keine Kreuze mehr anzubringen.
Schließlich seien staatliche Neutralität und Toleranz auf dieser Art und Weise am besten gewährleistet. Bei soviel Weltoffenheit fehlte aber die Zivilcourage.
Denn noch im März behauptete die Justizverwaltung bezüglich der nach Renovierungsarbeiten fehlenden Kreuze auf Presseanfragen, daß es keinen Grund für das Verschwinden der Kreuzzeichen gebe.
Es ist beschämend, daß Krämer wohl aus Rücksicht auf die rheinland-pfälzische Landtagswahl und die Oberbürgermeisterwahl in Trier monatelang keine Stellungnahme zum Fehlen der Kreuze abgeben wollte.
Für seine gekonnte Hinhaltetaktik sollte Herr Krämer dann auch noch von der SPD-Landtagsfraktion mit der Wahl an den gut dotierten Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz belohnt werden. Dies wurde aber durch die zahlreichen Proteste aufgeschreckter Landsleute verhindert.

Grundsätzlich ist die NPD in religiösen Fragen neutral.
Aber in dem vorliegenden Fall handelt es sich um einen Angriff auf die Identität des deutschen Volkes. Unter dem Deckmantel staatlichen Neutralität und Toleranz soll der Weg geebnet werden, für eine Bundesrepublik ohne deutsche Mehrheit.
Zweifellos ist das Christentum integraler Bestandteil des abendländischen Kulturkreises.
Das Kreuzsymbol ist uralt und in der europäischen Kulturgeschichte schon vor der Christianisierung verwurzelt als Sinnbild des aus dem Tode neuerstehenden Lebens.
Die Passion Christi ist das Resultat von Verrat, aufgehetzten Massen und gekauften Richtern.
Gerade im Gericht sollte daher mit dem Kreuz an den Gerechtigkeitssinn aller Beteiligten appelliert werden. Es ist bezeichnend, daß nun kurz nach der offiziellen Stellungsnahme von Herrn Krämer falsch verstandene Toleranz dazu führte, daß ein mehrfacher Kinderschänder in Trier nur zu einer Haftstrafe von 2 Jahren und drei Monaten verurteilt wurde.
Das Christentum hat das deutsche Volk nachhaltig geprägt und in vielen Bereichen positiv beeinflusst. So darf man auch nicht vergessen, daß christliche Gruppen in der DDR einen wichtigen Impuls für die Wiedervereinigung 1989 geleistet haben.
Ohne Selbstachtung der eigenen kulturellen Werte kann ein Volk nicht gedeihen.
Aus diesem Grund wendet sich die NPD Rheinland-Pfalz gegen die Entfernung von Kreuzen aus Gerichten, genauso wie sich Nationaldemokraten vehement gegen die Kriminalisierung altgermanischer Sinnzeichen einsetzen! Volk und Kultur bedingen sich gegenseitig!
Die Verleugnung des kulturellen und nationalen Erbes schlägt sich auch im allgemeinen Werteverfall nieder, mit all seinen unschönen Begleiterscheinungen wie ausufernder Kriminalität, zerrütteten Familienverhältnissen und der systematischen Ausgrenzung von Ungeboren, Kindern und alten Menschen.
Ausgerechnet in Trier, in der Stadt in der sich das Christentum als erstes in Deutschland vor 1700 Jahren etablierte, wird nun ohne zwingenden Grund das Kreuzzeichen entfernt.
Hätte Herr Krämer die facettenreiche Sigismund – Ausstellung besucht, die vom 14.07.- 15.10.2006 in Luxemburg gastierte, wüsste der SPD - nahe Richter, welche schweren Auseinandersetzungen Europas Völker gegen die muslimischen Türken erleiden mussten und er wäre für die heutige Gefahrenlage sensibilisiert.
Man darf nicht vergessen, daß gerade mal ein muslimischer Bevölkerungsanteil von 20 Prozent notwendig war, um die Herrschaft über den Balkan sicherzustellen und Angriffe auf Mitteleuropa zu organisieren, die ihren Höhepunkt in der zweimaligen Belagerung von Wien fanden. Heute muß man sich nur Mainz, Ludwigshafen und Frankenthal ansehen, um die demografischen Prognosen nachvollziehen zu können, wonach bis zum Jahre 2010 in westdeutschen Großstädten raum –und kulturfremde Ausländer bei den unter Vierzigjährigen einen Anteil von 50 Prozent erreichen werden.
Damit werden die Deutschen fremd im eigenen Land. Gleichzeitig gerät die Bundesrepublik wegen ihrer einseitigen Unterstützung Israels ins Visier muslimischer Terroristen.
In einer solchen Situation aus Rücksicht auf meist nicht integrierbarer Zuwanderer auf tradierte Symbole zu verzichten, zeugt von nationaler Selbstverleugnung und politischem Realitätsverlust.
Heuchlerisch agiert nun die CDU, die Unterschriften für das Kreuz sammelt, auf Bundesebene aber für die muslimische Massenzuwanderung mitverantwortlich ist und in vielen Landgerichten das Verschwinden der Kreuze still tolerierte.
Auch der umtriebige SPD-Landesvater Kurt Beck hat kein Interesse von seinem Weisungsrecht gebrauch zu machen und sich schützend vor das Kreuz zu stellen, obwohl das Wappen von Rheinland-Pfalz sogar ein Kreuz enthält.
Beck buhlt schließlich als SPD-Vorsitzender um die türkischen Wählerstimmen.
Daher befürwortet er wider aller politischer Vernunft und gegen die überwältigende Mehrheit des deutschen Volkes den EU-Beitritt der Türkei. Interessanterweise dürfen neue Kirchen in der Türkei nicht gebaut werden, während in der BRD Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen. Auch muslimische Lehrkräfte mit Kopftuch stören Beck nicht, obwohl selbst in der Türkei das Tragen von Kopftüchern in Behörden und Universitäten verboten ist.
Vielleicht stören sich die Genossen aber auch schlicht und ergreifend an der stillen Mahnung zur Wahrhaftigkeit. Mit Siegerposse warb Beck mit der Behauptung, daß Rheinland-Pfalz im wirtschaftlichen Ländervergleich auf dem 3. Platz sei. Doch zwei Tage nach der Wahl konnte man in der Zeitung lesen, daß Rheinland-Pfalz auf Platz 11 runtergerutscht ist. Sicherlich kannten die Genossen die aktuellen Wirtschaftsdaten, aber warum den Wählern die Wahrheit auf die Nase binden, wenn die Medien bei der Verschleierung der realen Verhältnisse behilflich sind?
„Dem deutschen Volke“ dienen etablierte Politiker längst nicht und von der Eidesformel „So wahr mir Gott helfe“ fühlen sich anscheinend immer mehr „Spitzenpolitiker“ entbunden. Gläubige Christen müssen sich heute schon fragen, ob sie ihren Glauben auch in einem überwiegend muslimischen Deutschland in Zukunft leben können.

Verantwortlich: Safet Babic, NPD-Landespressesprecher ...

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02.03.2010
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