02.12.2005
Wie die Magazine „Spiegel“ und „Focus“ im November diesen Jahres berichteten,
erhält die israelische Marine zwei weitere hochmoderne U-Boote aus Deutschland.
Pikant: An den Kosten der begehrten Boote von einer Milliarde Euro wird sich die Bundesrepublik allen Sparzwängen zum Trotz zu einem Drittel beteiligen.
Die scheidende rot-grüne Regierung hat in Abstimmung mit der neuen CDU-Kanzlerin Angela Merkel dem Geschäft zugestimmt. Selbst der „pazifistische“ Joschka Fischer hat in einer seiner letzten Amtshandlungen der subventionierten Waffen-Lieferung zugestimmt.
Israel hat bereits drei in Deutschland gebaute U-Boote der Dolphin-Klasse im Einsatz.
Selbstverständlich musste Israel für diese Unterseeboote keine Kosten übernehmen.
Die neuen Boote aus deutschen Werften verfügen über modernsten Brennstoffzellen-Antrieb, mit dem sie länger unter Wasser operieren können. Da Israel über Atomwaffen verfügt, kann eine atomare Aufrüstung der U-Boote nicht ausgeschlossen werden.
Während dem deutsche Steuerzahler nichts geschenkt, sondern stattdessen an allen Ecken und Enden geschröpft wird, sind sich die etablierten Parteien einig, die aggressive Politik eines Staates im Nahen Osten mit 330 Millionen Euro zu belohnen.
Wer ständig von der deutschen Schuld spricht, sollte wenigstens wissen, daß Waffenexporte in Krisenregionen keine Menschenleben retten.
Die einseitige Unterstützung Israels durch Waffen-Geschenke strapaziert nicht nur den ohnehin desolaten Bundeshaushalt überflüssig, sondern lässt die Bundesrepublik ins Fadenkreuz islamistischer Terroristen geraten.
Gerade Rheinland-Pfalz kommt aufgrund der zahlreichen US-Stützpunkte unnötig in Gefahr! ...