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23.12.2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Versklavung 2.0

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Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass Hartz-IV-Empfänger auch dann einen sogenannten „Ein-Euro-Job“ annehmen müssen, wenn die wöchentliche Arbeitszeit 30 Stunden beträgt. Für den Fall, dass der sogenannte „Job“ nicht angenommen wird, droht die Kürzung des ALG II. Die moderne Versklavung erreicht mit dieser Entscheidung eine völlig neue Dimension und lässt nur einen Schluss zu. Deutschland steht kurz vor dem totalen Ruin.

Hierzu sagte der Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, heute in Saarbrücken:

„Vielleicht ist sie dem einen oder anderen aufgefallen. Die schöne chronologische Abfolge der Versklavungs-Eckpunkte. Scheinbar zündet jetzt eine der letzten Phasen zur totalen Unterwerfung der Massen. Schon als normale Vollzeitstellen gegen billigere Leiharbeiter ausgetauscht wurden, mussten bei den meisten die Alarm-Glocken schrillen. Dass die Politik tatenlos zusah, wie gesunde Unternehmen ihre Gewinne mithilfe von Leiharbeitern nach oben trieben, zeigt, dass den heutigen Staatslenkern kein Mittel skrupellos genug ist, den „deutschen Michel“ weiter auszubeuten.

Ob Finanzkrise oder nicht. Eine weitere Stufe der Versklavung wurde mit dieser Entscheidung des Bundessozialgerichtes eingeläutet. Jeder, der noch etwas Verstand hat, wird wissen, was jetzt passiert. Weil den Wirtschaftsbossen die Leiharbeiter jetzt auch zu teuer sind, leckt man sich schon alle Finger nach den nun bereit stehenden „Ein-Euro-Jobbern“. Ebenso, wie normale Angestellte gegen die Leiharbeiter ausgetauscht wurden, ist nun zu vermuten, dass die Leiharbeiter ihrerseits gegen die nächste und wiederum billigere Kolonne der „Ein-Euro-Jobber“ ausgetauscht werden.

Die nächste Phase der Versklavung wird dann wohl so aussehen, dass auch 80-jährige, Behinderte und Kinder arbeiten müssen. Lohn wird es dann gar keinen mehr geben. Stattdessen wird es wieder Lebensmittelmarken, Heizmarken und Stormmarken geben.

Die Bürger müssen endlich begreifen, dass sie von diesen Politikern nicht vertreten, sondern versklavt und ausgebeutet werden. Wer seine Menschen- und Volksrechte verteidigen möchte, der muss auch eine echte Volkspartei wählen. Die NPD. Denn sozial geht nur national.“

Quelle: http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&aid=146
 

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02.03.2010
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