05.11.2006
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Rednerveranstaltung mit Wolgang Juchem
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Am 3.11.06 fand in eine Rednerveranstaltung des Kreisverbandes Mainz-Bingen mit dem bekannten Referenten Wolgang Juchem statt. Sein Thema war: „Die US - amerikanisch – israelische Machtpolitik im Nahen Osten“.
Juchem, der über 30 Jahre in der Bundeswehr tätig war und aus politischen Gründen dort entlassen wurde, analysierte in seinem Vortrag die Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte und welche Interessen dahinter steckten. Dabei konnte er anhand von einigen ausgewählten Zitaten immer wieder die engen Verknüpfungen zwischen amerikanischen und israelischen Interessen feststellen, was unter anderem mit dem gossen Einfluss jüdischer Lobbies auf die amerikanische Politik zusammen hängt.
Des weitern spannte er den Bogen zu den Ereignissen vor dem 2. Weltkrieg, in denen maßgeblich England und Amerika, alles unternahmen um den Krieg gegen Deutschland zu planen und zu schüren. Auch hier konnten wieder durch die Zitate bekannter Politiker der damaligen Zeit nachgewiesen werden, wer Kriegstreiber war und wer Leidtragender. Immer wieder werden die Bemühungen der Reichsregierung ersichtlich Frieden zu bewahren, was allerdings an dem Widerstand vieler maßgeblicher Politiker auf alliierter Seite verhindert wurde.
Anbei einige Zitate aus der damaligen Zeit. Jeder kann sich an diesen Aussagen, die überprüfbar sind, ein Bild davon machen, wer die Hauptschuld am 2. Weltkrieg trägt.
"Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte."
(Marschall Rydz-Smygly; Oberbefehlshaber des polnischen Heeres im Juni 1939)
"Der Krieg kommt nun sehr bald. Wir werden hineinsteigen und sie (die USA) werden es auch tun. Sie (B. Baruch) werden die Sache drüben machen, aber ich werde hier aufpassen."
(W. Churchill zu seinem Freund Bernard Baruch im Mai 1939)
"Danzig ist nichts als der Vorwand des zukünftigen Konflikts... Die englische Regierung verstehe die Wichtigkeit der Danziger Frage."
(General Ironside am 11.08.1939 bei Gesprächen in Warschau)
"Bitte gehen Sie sofort zu Ihrem Vertrauensmann... und erklären Sie ihm folgendes: Der Führer ist bereit, aus Polen wieder heraus zu gehen und Schadensersatz für den bereits angerichteten Schaden anzubieten, unter der Voraussetzung, daß wir Danzig und die Straße durch den Korridor erhalten, wenn England im deutsch-polnischen Konflikt die Vermittlung übernimmt."
(Außenminister von Ribbentrop zum Botschafter Dr. Fritz Hesse am 02.09.1939)
"Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nichtmehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann."
(Lord Hallifax am 03.09.1939)
"Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird... Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes."
(Dr. Chaim Weizmann, der Präsident des jüdischen Weltkongresses am 03.12.1942 in New York)
"Der Zustand der deutschen Bewaffnung im Jahre 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, daß Hitler keinen allgemeinen Krieg erwogen und wahrscheinlich Krieg überhaupt nicht beabsichtigt hatte."
(A.J.P. Tayler; Britischer Historiker)