29.04.2010
Die NPD NRW hat heute vormittag eine Kundgebung vor dem griechischen Generalkonsulat in Düsseldorf abgehalten, um gegen die deutschen Milliarden-Transfers zugunsten des Pleite-Staates Griechenland zu protestieren. Letzten Freitag beantragte Griechenland, das sich mit gefälschten Wirtschaftsdaten die Teilnahme am Euro erschlichen hat und jahrzehntelang über seine Verhältnisse lebte, bei der Europäischen Union und beim IWF Soforthilfen von 45 Milliarden Euro. Sofort war klar, daß Deutschland davon 8,5 Milliarden Euro zu zahlen hat. Gestern wurde bekannt, daß der „kranke Mann“ am Mittelmeer Hilfsgelder von schätzungsweise 135 Milliarden braucht, um den unmittelbaren Staatsbankrott abzuwenden.
Gegen diese Sauerei zulasten des deutschen Volkes protestierte heute von 10.00 bis 11.30 Uhr die NPD vor dem Generalkonsulat Griechenlands in der Grafenberger Allee 128 A in Düsseldorf.

Claus Cremer spricht gegen die Milliarden-Verschleuderung
Um 10.00 Uhr begann mit 25 Teilnehmern die NPD-Kundgebung von dem Generalkonsulat, in deren Verlauf NPD-Spitzenkandidat Claus Cremer öffentlichkeitswirksam über den Griechenland-Irrsinn sprach. Augenscheinlich angeführt von den Grünen versammelten sich auch 50 gewaltbereite Linke vor dem Konsulat, um auf die Veranstaltungsteilnehmer loszugehen. Trotz Polizeipräsenz wurden Nationaldemokraten vom linken Mob attackiert. Linksfaschisten griffen die NPDler an, als diese den Veranstaltungsort verließen. Mit Zaunlatten bewaffnet machte man Jagd auf das Wahlkampffahrzeug der NPD, in dem u.a. der Spitzenkandidat, Claus Cremer, saß. Ein Linksfaschist stieß ein großes Straßenschild in die Windschutzscheibe des fahrenden Transporters, wobei er ganz gezielt versuchte Claus Cremer gegen den Kopf zu stoßen. Augenscheinlich der Schwere des Schildes war es zu verdanken, daß lediglich das Armaturenbrett und Lenkrad erwischt wurde. Der Kriminelle konnte später durch die anrückenden Polizisten gestellt werden.

Der (noch) grinsende linke Gewalttäter

Das Fahrzeug nach dem Angriff
Nachdem die Personalien der Beteiligten durch die Polizei aufgenommen waren, setzte man die Fahrt fort. An der nächsten Ampel versuchten erneut Linksfaschisten den Transporter mit Schlagwerkzeugen anzugreifen.
Die NPD NRW läßt sich davon nicht einschüchtern und fordert weiterhin:
Markus Pohl (NPD-Landespressesprecher)