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26.03.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Härtere Strafen für perverse Täter!

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Kindesmißbrauch

In der BRD muß immer erst etwas Schlagzeilenreifes geschehen, damit die Herren im Bundestag aktiv werden. Da war es nötig, daß unzählige Mißbrauchsfälle in der katholischen Kirche offenkundig wurden, sodaß nun über härtere Strafen und eine Verlängerung der Verjährungsfristen nachgegrübelt wird. Eine Politik, die nur noch reagiert, aber nicht mehr zu eigenständigem und verantwortungsbewusstem Handeln in der Lage ist, gehört abgewählt. Es kann nicht angehen, daß Probleme erst überhand nehmen müssen, erst Hunderte Opfer an die Öffentlichkeit gehen sollen, damit die Bonzen Maßnahmen ergreifen.

Und würde man erwarten, daß seitens der Regierungsparteien nun über Strafen nachgedacht wird, die der Schwere der Taten angemessen sind, wird man bitter enttäuscht. Bei schwarz-gelb hat man sich mittlerweile dem Samthandschuhkurs der Linksparteien von rot bis grün angepasst und fordert für sexuelle Mißbrauchsverbrechen sage und schreibe nur ein Jahr Haft. Daß dieses zur Bewährung ausgesetzt werden kann, kommt noch erschwerend hinzu. Was soll eine solche verwarnungsähnliche Strafe den Opfern bringen? Diese Pläne der Regierungsparteien sind ein Schlag ins Gesicht für alle, die nun nach Jahren oder sogar Jahrzehnten ihr Schweigen brachen und mit ihren traumatischen Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen.
Die Pläne sind ein Schlag ins Gesicht für alle Eltern, die ihre Kinder in Sicherheit aufwachsen sehen wollen.

Die NPD spricht sich für Strafen aus, die der Schwere der Tat entsprechen. Die Täter sollen wissen, daß ihr Verhalten von der Gemeinschaft nicht geduldet wird und daß sie mit ihrem perversen Verhalten das Recht verlieren, Teil der Gemeinschaft zu sein. Wir fordern für sexuellen Mißbrauch und Vergewaltigungen Mindesthaftzeiten von 10 Jahren und im Wiederholungsfall eine lebenslängliche Sicherungsverwahrung. Für besonders schwere Fälle fordern wir die Wiedereinführung der Todesstrafe.

Auch die katholische Kirche sollte sich überlegen, ob ihre mittelalterlichen zölibatären Praktiken angesichts sich häufender Perversionen von Geistlichen noch zeitgemäß sind. Die Kirche muß hier Lösungsvorschläge erarbeiten. Kommt sie dem nicht nach, muß der Staat eingreifen. Das Geplärr, welches nun in Kirchenkreisen beginnen wird, weil man sich auf die Trennung von Staat und Kirche beruft, sollte keinen Hinderungsgrund für den Staat darstellen, sich für die Rechte der Kinder stark zu machen.

Wir fordern die Einführung knallharter Strafen für Perverslinge und die Abschaffung von Verjährungsfristen für Sexualdelikte. Die Aufgabe der Politik ist der Opferschutz, nicht die Umsorgung gestörter Gestalten!


Ronny Zasowk

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02.03.2010
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