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Aktuelles

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25.02.2010

Links-Chef Ramelow Anstifter linker Gewalt?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Thüringen In Dresden wurde anläßlich des geplanten Trauer­marsches zum Andenken an die Opfer des Bomben-Holocausts mehr als deutlich, wo die politisch motivierte Gewalt verortet ist: Im Dunstkreis der Partei „Die Linke“.  Ganz vorne dabei: Fraktion­schef Bodo Ramelow. Die sächsische Polizeige­werkschaft beschwerte sich in einer Pressemit­teilung darüber, daß die Gewalttaten und Rechtsbrüche unter den Augen von Bundestags- und Landtags­abgeord­neten geschehen sind. Auch Thüringens Linken-Fraktion­schef fiel auf.  Hierzu stellen die sächsischen Polizisten fest: „Gewalttäter führen den Staat und seine Institutionen an der Nase herum, was nicht zuletzt im vorigen Jahr in Berlin und in Hamburg deutlich geworden ist, und werden in der Berich­terstattung in den Medien nicht oder kaum erwähnt. Bodo Ramelow (Partei „Die Linke“), Mitglied des Deutschen Bundestages, forderte in Dresden Demonstration­steil­nehmer mittels Megaphon dazu auf, Straftaten und Ordnungs­widrigkeiten zu begehen. Wir als DPolG-Sachsen sind erschüttert, wie sich vom Steuer­zahler bezahlte Demokraten des ...

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25.02.2010

Stadtrat Trier: Kleinbürger heulen auf – NPD findet wunde Punkte

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auch die relativ kurze Stadt­rats­sitzung in Trier am 25.Februar 2009 verlief politisch sehr lehrreich. So füllten einige Skater­freunde den Besuc­herraum, um die beschönigende Antwort der Baudezer­nentin bezüglich der Zukunft der Skaterhalle in Trier-West abzuwarten. Die NPD stimmte der Resolution zur Verkehrs­beruhigung zu „ Geschwin­digkeits­beschrän­kungen auf Bundes-und Landesst­raßen in Wohnge­bieten zulassen“. Dabei machte die NPD klar, dass es unwahr­scheinlich ist, dass Parteien die von der Automobil-Industrie finanziert werden, Lösungen für das alltägliche Verkehr­schaos finden werden. Zustimmung erhielt auch der CDU-Antrag „Erstellung eines Gesamt­konzeptes ` Winter­liches Trier´ “, wenn auch angemerkt wurde, dass eine Jahres­konzeption notwendig ist, die nicht nur ökonomische Interessen im Blickpunkt hat. Richtig auf den Zahn gefühlt wurde aber den Klein­bürgern der GRÜNEN bei ihrem Antrag „Cattenom“. Dabei wollten die GRÜNEN 3000 Euro locker machen, damit die Stadt Trier die Bürger über Vorfälle im lothrin­gischen Atomk­raftwerk Cattenom ...

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23.02.2010

Die Systemkrise beginnt im kommunalen Unterbau

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Jürgen Gansel, MdL In den Städten und Gemeinden brechen finanz­politisch alle Dämme Daß die Wirtschafts­krise zur Systemkrise wird, kann man landesweit an den Kommunen studieren. Wegen wegbrec­hender Steuerein­nahmen bei unge­bremster Ausgabe­npolitik für nicht­deutsche Interessen stecken Bund und Länder in der Finanzk­lemme. Den Kostendruck wälzen sie auf die Kommunen ab, die sich kaputt­sparen müssen. Wer wissen will, wie es um die Stabilität des staatlichen Unterbaus bestellt ist, muß in diesen Tagen nur eine x-beliebige Stadt­rats­sitzung besuchen. Angesichts der Finanznot brennt in den Kommunen die Luft, die vielfach selbst ihren sozioökonomischen Pflich­tauf­gaben nicht mehr nachkommen können – von liebge­wonnenen soziokul­turellen Aufgaben ganz zu schweigen. Besonders hart trifft es die Stadt­kämmerer und Finanz­bürgermeister, deren jahrelanges Bemühen um Haushalts­solidität innerhalb einiger Monate zunichte gemacht wurde. Ihre Einnah­mequellen sprudeln kaum noch: die exis­tenz­notwendigen Gewer­besteuern brechen aufgrund der globalen Absatzkrise ein, Arbeits­losigkeit und Kurzarbeit spülen immer ...

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23.02.2010

Einwan­derung in unser Sozial­system: Wir sagen nein!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Hartz IV-Debatte Eine heikle, aber notwendige Debatte hat jüngst der Chef-Redakteur der „Zeit“, Giovanni di Lorenzo angestoßen. Er stellte die provokante Frage: „Warum kriegen Migranten häufiger Hartz IV als Deutsche?“ Er wies damit auf den unhaltbaren Zustand hin, daß Ausländer mehr als doppelt so häufig Hartz IV beziehen als die, für die das deutsche Sozial­system eigentlich konzipiert wurde: wir Deutschen. Auch die „Bild“-Zeitung greift in einem Artikel am 19.02.10 die damit in Zusam­menhang stehenden Fakten auf und verweist darauf, daß fast ein Drittel aller Hartz IV-Empfänger auslän­dische Wurzeln hat. Die NPD-These, daß eine systematische Einwan­derung in unser mühsam aufgebautes Sozial­system stattfindet, wird somit bestätigt. Menschen aus aller Herren Länder, die sich weder integrieren lassen noch hier einen Beitrag zur wirtschaft­lichen Gesamt­leistung erbringen bzw. erbringen wollen, sind überpropor­tional häufig Nutznießer hart erar­beiteter deutscher Gelder. Da mutet es schon seltsam an, wenn der Spaß-Politiker Westerwelle(FDP) deutsche Hartz ...

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22.02.2010

Märchen­stunde für Verarmte - Kein Meisterplan für Trier –West!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ghettoartige Wohnblocks, soziale Verwer­fungen durch Hartz IV, Kinderarmut und erhöhte Kriminalität, sowie unerträg­liche Verkehrs­belastungen entlang der Haupt­verkehrsstrassen mindern die Lebensqualität der Deutschen in Trier-West erheblich. Sprechen manche Zeitge­nossen vom „Charme der 60er-Jahre“, lässt sich am heutigen herunter­gekommenen Zustand von Trier-West ablesen, dass die bisherigen Stadtherren kein Interesse an einer nachhal­tigen Stadt­teilent­wicklung in Trier-West/Pallien hatten. Während viel Geld für den Petrisberg ausgegeben wurde, verkümmerte der westliche Stadtteil. Wohl um die Bewahrung des „sozialen Friedens“ vorzugaukeln, erteilte das Rathaus einem Kölner Planungsbüro den Auftrag, mögliche Perspek­tiven für den vernach­lässigten Stadtteil zu entwerfen. Mit großen Worten wurde daher im Vorfeld für die öffentliche Präsen­tation des Masterplans geworben. Natürlich ließ es sich die örtliche NPD nicht nehmen, der Einladung am 10.Februar ins Dechant-Engel-Haus zu folgen. Mit Erstaunen stellten wir fest, daß zwar sehr viele Anwohner, ...

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21.02.2010

Feiger Brandanschlag auf Wahlkampfbus des Landes­verbandes NRW der NPD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Feiger Brandanschlag auf Wahlkampfbus des Landes­verbandes NRW der NPD In der Nacht von Samstag zu Sonntag wurde in Bochum-Watten­scheid von linkskriminellen Gewalt­tätern der Wahlkampfbus der NPD in Brand gesteckt. Es entstand beträcht­licher Sachschaden. Der Fall zeigt einmal mehr, daß diejenigen, die nach einem Wahlerfolg der NPD in ihre Schranken gewiesen würden, vor keinem Mittel zurücksch­recken, um ihre rechtsfreien Räume gegen die politische Konkurrenz zu verteidigen. Eine wegschauende Polizei stellt für das regierende Macht­kartell darüber hinaus sicher, daß kriminelle und gewalt­tätige Umtriebe, die die Zeitungs­spalten füllen, aber die Macht der Etablierten nicht gefährden, auch künftig für Gesprächs­stoff sorgen. ZUR LANDTAGSWAHL AM 09.05.2010: Jetzt erst recht NPD Quelle: http://kommunal­politische-vereinigung.de ...

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21.02.2010

NPD-Flugblatt-Aktion gegen Konstantin Wecker

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Samstag abend trat der links­radikale Geset­zesb­recher, Softporno-Darsteller und Droge­nkon­sument Konstantin Wecker in seiner Eigenschaft als "Künstler" im Großen­hainer Kulturschloß auf. Vier Mitglieder des NPD-Kreis­verbandes Meißen, darunter der Landtags­abgeordnete Jürgen Gansel, verteilten unter den entspannten Augen einiger Zivil­polizisten Flugblätter zur zweifel­haften Vita des Antifa-Koksers Konstantin Wecker, die von überraschend vielen Konzer­tbesuchern angenommen wurden. Nicht angenommen wurden die Flugblätter hingegen von der reichlich vertretenen linken Regionalp­rominenz. So gaben sich u.a. die Landtags­abgeordnete Kerstin Köditz (Linke), der Antifa-Autor Volkmar Wölk, der wegen einer illegalen Baumfäll-Aktion als Vize-Landeschef der Grünen zurück­getretene Rudolf Haas, der frühere Nünchritzer SPD-Bürge­rmeister Udo Schmidt und Riesas Grünen-Stadtrat Thoralf Koß in Großenhain die "Ehre". Die NPD Meißen wird zukünftig häufiger die örtlichen Auftritte antideut­scher Kräfte mit Flugblatt-Aktionen begleiten. In dem ...

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20.02.2010

NPD-NRW will den Volkszorn gegen Westerwelle mobilisieren

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Landtagswahl am 09.05.2010 Im Ruhrgebiet wird die NPD den Landtags­wahl­kampf mit der Plakat­losung „Hartz IV für Westerwelle“ einläuten Noch nie hat sich eine Regierungs­partei so schnell als miese Klien­telpartei entlarvt wie die FDP nach der Bundes­tagswahl. In den Koalitions­verhand­lungen setzte die FDP zuerst Steuer­geschenke für Hoteliers und andere Sonder­gruppen durch, die die Partei zuvor mit Wahlkampf­spenden bedacht hatten, und machte danach die von ihr geführten Ministerien zu Versor­gungs­anstalten für neoliberale Machtc­liquen. Das und vieles andere ließ die Umfrage­werte der Markt­radikalen innerhalb weniger Monate regelrecht abstürzen und löst drei Monate vor der nordrhein-westfälischen Landtagswahl bei Parteichef Guido (Sch-)Westerwelle spürbare Nervosität aus. Um vom Sinkflug seiner Partei abzulenken, holte der Vize-Kanzler zur Rundum-Beschimpfung sozial ausge­grenzter und schlecht entlohnter Deutscher aus. Nachdem das Bundes­verfassungs­gericht das Hartz-IV-System für korrek­turbedürftig erklärte und eine finanzielle Besser­stellung von Kindern in Hartz-IV-Familien anmahnte, brannten bei ...

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15.02.2010

"Vorwärts, und schnell vergessen..."

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Brandenburg Das ist nicht nur die Devise der aktuellen Landes­politik in Brandenburg. Es ist auch die gültige Umschreibung für die ebenso beschämenden wie unglaub­würdigen Gedenk­rituale der etablierten Politik und der sie begleitenden Publizistik im Lande. Außer der NPD hat keine Partei, auch nicht der Kreistag Oberhavel, oder die Stadt Oranienburg, ja nicht einmal die Leitung der Gedenk­stätte Sachsen­hausen des heutigen 60. Jahrestages der endgültigen Schließung des Lagers in Sachsen­hausen auch nur mit einem Wort gedacht. Am 15. 2. 1950 konnten die letzten Häftlinge des „Sowj. Spezial­lagers“ Sachsen­hausen verlassen, womit die Geschichte des unsäglichen Leidens und Sterbens von Menschen an diesem Unort erst ihr tatsäch­liches Ende fand. Für die beim Gedenken sonst in erster Reihe Stehenden aus Politik und Presse ist dies jedoch kein Anlaß, sich zu äußern. Dafür wird im April 2010 am gleichen Ort an drei Tagen in Folge die KZ-„Befreiung“ 1945 gefeiert. Nur war die von extrem kurzer Dauer, denn die roten „Befreier“ setzen den Lagerbe­trieb ohne bauliche ...

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15.02.2010

Mäxchen Treuherz-Rechts­ratgeber - Aktualisiert auf den neuesten Stand der Rechtsp­rechung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutsches Rechtsbüro (Hg.): Mäxchen Treuherz und die juris­tischen Fußangeln Rechts­ratgeber für den politischen Aktivisten zur Verwirk­lichung von Grund­rechten und Rechts­staat­lichkeit Nichts ist so beständig wie der Wandel. Das gilt heutzutage besonders für die Rechtsp­raxis. In jüngster Zeit haben zahlreiche neue Urteile zu einer erneuten Verschärfung der juris­tischen Repression gegen die den Herrschenden unbequeme nationale Opposition geführt – ob im Strafrecht, Versamm­lungs­recht oder anderen Rechts­gebieten. Um nicht in juristische Fallen zu tappen, überflüssige Strafen zu vermeiden sowie Zeit- und Kostenaufwand im Streit mit Behörden und Gerichten zu vermeiden, sollten Aktivisten immer gut über die aktuelle Rechtslage informiert sein. Dazu hat sich „Mäxchen Treuherz“ als gut struk­turierter und hilfreicher Rechts­ratgeber seit 1990 vielfach bewährt. Die 4. Auflage dieses nützlichen Helfers ist auf dem aller­neuesten Stand der Rechtsp­rechung – alle wichtigen Urteile der verschiedenen Instanzen bis Ende 2009 sind berück­sichtigt. Allen politisch Engagierten wird ...

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15.02.2010

Verhin­derter Trauer­marsch Dresden der Jungen Lands­mann­schaft Ostdeutschland

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Ein Kurzbericht über den 13. Februar 2010 Von Frank Rennicke und Jürgen Kretzsch Am 13./14. Februar des Jahres 1945 erlebte Dresden einen Bombe­nholocaust ungeahnten Ausmaßes, ein ungesühntes Kriegs­verbrechen gegen die Zivil­bevölkerung durch amerikanische und britische Bomber und Jagdflieger. Seit über 10 Jahren finden sich anlässlich des Jahrestages dieses Trauer­spiels patriotische Menschen zusammen, dieses der Verge­ssenheit zu entreißen und in einem Trauer­marsch durch die Stadt ein würdevolles Gedenken durch­zuführen. Diese Selbst­verständ­lichkeit nur vorab, um die Tragweite dessen was nun nachfolgend geschildert wird, darzus­tellen. Im Vorfeld wurde seitens der Massen­medien der Linken und auch der Veran­stalter bereits gemutmaßt, 2010 würde es die größte Zusam­menkunft patriotischer Kreise seit Jahrzehnten geben. So war es nicht verwun­derlich, dass schon ein juris­tisches Kräftemessen vor diesem Datum stattfand, ob der Trauer­marsch in der geforderten Strecke durch­geführt werden kann. Die sächsische Landes­regierung hat alle möglichen Winkelzüge und Intrigen angewendet, um ...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 
Samstag 14.04.2012 
„Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“

In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes!
So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen.
Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben.

Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen!

Wir sehen uns am 14. April im Südwesten!

Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs"

Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild"

Projekt Aaskereia/Mahnwache:
mit ihrem nationalen Liedgut 

Sebastian Räbiger führt durch das Programm

Weitere Programmpunkte:
- Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen
- Laien-Theater, - Frauenchor
- Trommler- und Fahnengruppe
- Kinderbetreuung + Spielplatz
- Speis und Trank
- Verkaufs- und Informationsstände
- offener Volkstanz nach Veranstaltungsende
- Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit




02.03.2010
NPD Trier informiert: PRO Trier - Klartext fuer Volksfreunde Jetzt den Adobe Flash-Spieler runterladen um das Video anzusehen.
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