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30.06.2010

Alle Jahre wieder - Neuwahl des Bundespräsidenten

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Alle Jahre wieder - Neuwahl des Bundespräsidenten

Die 14. Bundesversammlung hat begonnen - Wir berichten aus dem Reichstagsgebäude

Die Wahlmänner der NPD in der Bundesversammlung und ihre Stellvertreter sind am heutigen Morgen im Reichstagsgebäude zu einer Gruppensitzung zusammengekommen. Udo Pastörs, Holger Apfel und Dr. Johannes Müller beschlossen die Einreichung von insgesamt drei Geschäftsordnungsanträgen. Vor der Aussprache über die Anträge gedachten die Anwesenden dem früheren Parlamentarischen Geschäftsführer der Brandenburger DVU-Landtagsfraktion Sigmar-Peter Schuldt, der 2009 als Ersatzdelegierter - bereits von seiner schweren Krankheit gezeichnet - an der 13. Bundesversammlung teilgenommen hatte und wenige Monate später verstorben war.

Zu Beginn der Sitzung beanstandete Udo Pastörs die Wahl der Delegierten in acht Landtagen. Dort waren die Wahlmänner im Blockwahlverfahren bestimmt worden, was bereits im vergangenen Jahr die Staatsrechtler Prof. Dr. Martin Morlok, Prof. Dr. Ulrich Battis Prof. Dr. Hans Meyer und Prof. Dr. Hans Hugo Klein im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" (Ausgabe 23/2009) als "ganz eindeutigen Verfassungsverstoß" bezeichnet hatten. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) wies den Antrag wegen angeblicher Unzulässigkeit zurück. Das Vorgehen wird nun, ebenso wie seine Entscheidungen bei der 13. Bundesversammlung 2009, im Rahmen eines Organstreitverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht überprüft werden.

Ein weiterer Antrag betraf die Möglichkeit der Zulassung eines Beobachters der NPD-Gruppe bei der Auszählung. Im vergangenen Jahr war dies den Wahlmännern verwehrt worden.

Mit dem dritten Antrag sollte allen Kandidaten die Möglichkeit eingeräumt werden, sich bis zu jeweils 30 Minuten in freier Rede vorzustellen. Ein ähnlicher Antrag war 2009 mit dem Hinweis abgelehnt worden, daß Artikel 54 Absatz 1 Satz 1 Grundgesetz eine Aussprache in der Bundesversammlung ausschließt. Dabei wurde jedoch nach Auffassung der NPD-Wahlmänner verkannt, daß sich diese Vorschrift nur auf eine Personaldebatte über die Kandidaten bezieht und nicht auf eine bloße Vorstellung der Kandidaten. Diese Möglichkeit sollte insbesondere deshalb eingeräumt werden, weil der NPD-Kandidat Frank Rennicke im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern nicht die Chance hatte, sich in den Medien ausführlich zu präsentieren. Wenn überhaupt über ihn berichtet wurde, dann in Form von verzerrenden Darstellungen, in denen z.B. sein Freispruch vom Vorwurf der Volksverhetzung durch das Bundesverfassungsgericht bewußt verschwiegen wurde. Auch dieser dritte Antrag wurde abgelehnt.

Nun hat die Stimmabgabe begonnen. Ein weiterer Bericht folgt nach Bekanntgabe des Ergebnisses des 1. Wahlgangs.


Holger Szymanski
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Tel.: 0177-402 84 34

Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/


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Demo für die Meinungsfreiheit ! - Solidarität mit Thilo Sarrazin!
Donnerstag 09.09.2010 Demo für die Meinungsfreiheit ! -  Solidarität mit Thilo Sarrazin! 
Donnerstag 09.09.2010 
Solidarität mit Thilo Sarrazin!

-Ich möchte nicht, daß wir zu Fremden im eigenen Land werden.- Thilo Sarrazin

Abgehoben und arrogant – so reagiert die politische und mediale Klasse der Bundesrepublik auf das neue Buch des Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin. Dabei spricht Thilo Sarrazin nur das aus, was alle Bürger dieses Landes tagtäglich beobachten können: Die Zuwanderung ist gescheitert, die Kinder der Zuwanderer leben noch in der dritten oder vierten Generation von Sozialhilfe, werden häufig kriminell und bilden auf deutschem Boden Parallelgesellschaften, in denen das Gewaltmonopol des deutschen Staates außer Kraft gesetzt wird.

Thilo Sarrazin spricht aus, daß die Zuwanderung nach Deutschland zur Selbstabschaffung und zur Selbstaufgabe unseres Landes und unseres Volkes führt und ist deshalb zum Todfeind einer politischen und medialen Klasse geworden, der der drohende Volkstod der Deutschen entweder gleichgültig ist oder die sich ihn sogar heimlich herbeiwünscht.

In einem bisher beispiellosen Schritt will sich die Bundesbank von ihrem Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin trennen. Die Spitze der Zentralbank beantragte bei Bundespräsident Christian Wulff die Entlassung des sympathischen Querdenkers, der in den letzten Tagen immer wieder den Finger in die Wunde einer komplett gescheiterten Zuwanderungspolitik legte. Der Skandal an diesem Vorgang ist, daß Wulff, der nun über den Antrag der Bundesbank entscheiden muß, die Ablösung Sarrazins schon zuvor ganz unverblümt forderte.

Zur Rolle des Bundespräsidenten bei diesem miesen Intrigenspiel, das von Thilo Sarrazin zurecht als -Schauprozeß- bezeichnet wird, kann man nur sagen: Die Befürchtung der NPD, daß es sich bei Wulff nicht etwa um einen über dem politischen Ränkespiel stehenden Volkspräsidenten, sondern um einen Parteiapparatschik von Merkels Gnaden handelt, wurde vollauf bestätigt. Wulff ist sozusagen Merkels williger Vollstrecker, denn im Grunde ist es die Kanzlerin, die Sarrazins Kopf will, um es sich mit der immer dreister auftretenden Islam-Lobby nicht zu verscherzen.

Dennoch wissen alle Deutschen: Sarrazin hat Recht – deswegen fordern Bundespräsident und Kanzlerin seinen Kopf, deswegen will die Bundesbank ihn entlassen, deswegen will die SPD ihn ausschließen.

Sarrazin hat Recht: Deutschland braucht keine -Migranten-, die sich von einem schrumpfenden deutschen Volk aushalten lassen und ihre Verachtung für Deutschland und die Deutschen immer wieder demonstrativ zeigen, sondern es braucht tatkräftige, intelligente deutsche Menschen, die anpacken und etwas für ihr Land bewegen wollen.

Deshalb fordert die NPD alle ihre Mitglieder und Sympathisanten dazu auf, am Donnerstag, den 9. September 2010 um 18 Uhr an einer überparteilichen Demonstration für Thilo Sarrazin in Frankfurt am Main teilzunehmen, die unter dem Motto -Für die Meinungsfreiheit- steht.



02.03.2010
NPD Trier informiert: PRO Trier - Klartext fuer Volksfreunde
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