02.09.2010
In der heutigen Sitzung des Trierer Stadtrates wurde unter dem 5.Tagesordnungspunkt die “ Aberkennung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Trier an Adolf Hitler und Bernhard Rust“ thematisiert. Die Vertreter der etablierten Systemparteien machten unmissverständlich klar, daß der Einzug der NPD ausschlaggebend war, für die aktuelle Distanzierung von den Ehrenbürgern 65 Jahre nach dem Ende des 2.Weltkrieges. In den fünf mir zustehenden Minuten stellte ich meinen persönlichen Standpunkt in der Ratssitzung wie folgt dar: Sehr geehrte Damen und Herren, werte Kameraden! Heute ist ein denkwürdiger Tag. Adolf Hitler steht auf der Tagesordnung. Angesichts der Reden von OB Jensen und Markus Nöhl kann ich dazu nur sagen: Wenn der Sozialdemokrat nicht mehr weiter weiß, macht er den Adolf Hitler wieder heiß! Mit diesem Rückgriff auf die Vergangenheit lenken die SPD und andere etablierte Gruppierungen von ihrem Versagen auf kommunaler Ebene ab. Ende 2013 wird die Überschuldung eintreten, dann werden die Verbindlichkeiten den städtischen Besitz übersteigen. In der Privatwirtschaft wäre das dann ...
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Während der FCK am Freitag durch seinen 2:0-Sieg über die Bayern große Freude in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern verbreitete, war es am Samstag unser NPD Infostand in der Innenstadt, der Lauterer Bürger glücklich machte. Wir von der NPD nehmen uns der Sorgen und Nöte der Bürger an. Besonders in Kaiserslautern und im Umland bedarf es unserer intensiven sozialen Fürsorge. Allgegenwärtig sehen wir übermächtig wirkende US Militärs. Diese schüchtern vor allen Dingen ältere Menschen ein. Hinzu kommt die ständig steigende Gefahr islamistischer Terroranschläge, denn der Raum Kaiserslautern ist Ballungsgebiet US-amerikanischer Kriegführung in Europa. Interessierten sei diesbezüglich folgender Link ans Herz gelegt: http://www.raus-aus-afghanistan.de/ Aus nachvollziehbaren Gründen hatten schon bis zur Mittagsstunde 33 Bürger unterschrieben, damit auch am 27.März 2011 NPD auf ihrem Wahlzettel steht und sie eigene, deutsche Interessen wählen können. Sollten Interessierte unseren Auftritt verpasst haben, können sie sich jederzeit für ...
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Material zur ÜberfremdungsproblematikNPD-Materialdienst Flugblatt und Aufkleber erschienen! Endlich wagt es ein Systempolitiker, das "heiße Eisen" Überfremdung anzupacken. Sarrazin vertritt damit Standpunkte, die im Volk absolut mehrheitsfähig sind. Parteipolitisch ist die NPD die einzige ernstzunehmende Kraft, die Sarrazins Positionen vertritt. Nun ist ein Flugblatt zum Thema mit Sarrazin-Zitat und ein Aufkleber "Sarrazin hat recht" erschienen. Das Flugblatt kann hier heruntergeladen werden. Flugblatt und Aufkleber bestellen: Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
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Gerne grenzt man die NPD im bundesdeutschen Fernsehen aus, bleibt als etablierter Systempolitiker lieber unter sich. Das Ziel dieser Ausgrenzung aller nationalen Kräfte Deutschlands ist es, nationale Politikinhalte aus der öffentlichen Debatte herauszuhalten und ihnen kein Podium zu bieten. Doch nun stellt sich der Fall etwas anders dar: einer von den Systempolitikern bricht aus dem Zwangskorsett der politischen Korrektheit aus, will endlich Klartext sprechen und äußert sich im Stil der NPD. Und um den Versuch zu unternehmen, den Gleichsprech-Verweigerer Thilo Sarrazin vor einem Millionenpublikum argumentativ zu zerstören, lud man ihn zur politischen Gesprächsrunde bei „Beckmann“ (30.08.10, 22.45 Uhr, ARD) ein. Man bot Polit-„Größen“ wie Renate Künast (Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag), Olaf Scholz (stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD), Aygül Özkan (erste Landesministerin in Deutschland mit türkischer Abstammung) und den Physiker Ranga Yogeshwa auf, um sich mit Sarrazin auseinanderzusetzen. Während der gesamten Debatte konnte man sich ...
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Andrea Röpke aus dem schönen Verden an der Aller ist eine engagierte Vorkämpferin „gegen Rechts“. In dieser Eigenschaft hat sie im letzten Jahr in Zeitz den Preis der Lutherstädte „Das unerschrockene Wort“ überreicht bekommen. Die Preisträgerin hätte durch ihre Aktivitäten Zeichen gesetzt, „die in die Zeit passen“, so die Jury. Zeichen ganz anderer Art hat die Linksaußen-Dame jetzt in Delmenhorst gesetzt und wir werden jetzt wohl damit rechnen müssen, daß Frau Röpke neben „unerschrockenen Worten“ auch „unerschrockene Taten“ folgen läßt. Die „Nordwest-Zeitung“ berichtete von einer Veranstaltung, bei der es, wie sollte es anders sein, wieder einmal „gegen Rechts“ ging. Andrea Röpke war offenbar der Star des Abends und plauderte aus dem Nähkästchen. Man solle verhindern, daß der Rechtsextremismus weiter an Boden gewinnt und man solle auch nicht immer nur reagieren. Vor allem aber solle man alles tun, „um den Neonazis die Bewegungsfreiheit zu nehmen – auch mit ...
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