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01.12.2010

Freispruch für Dörthe Armstroff: „Guten Heimflug“ –Plakate sind nicht strafbar!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Dörthe Armstroff, Spitzen­kandidatin der NPD zur Landtagswahl 2011 in Rheinland-Pfalz Merklich ruhig war es heute im Amtsgericht Montabaur. Weder Presse - Meute noch Antifa-Horden ließen sich heute blicken. Dabei hätten sie einiges zu berichten gehabt. Schließlich ging es in der Verhandlung um die angebliche Straf­barkeit der „Guten Heimflug“-Plakate, die im Comic-Stil drei Orientalen auf einem fliegenden Teppich zeigen. Soviel Volksnähe rief im rheinland-pfälzischen Kommunal­wahl­kampf 2009 die berüchtigte Staat­sanwalt­schaft Koblenz auf den Plan. Auf Anordnung der Staat­sanwalt­schaft wurden sämtliche Plakate abgehängt und Durch­suchungen bei Aktivisten durch­geführt. Angeklagt wurde schlus­sendlich die Landes­vorsitzende Dörthe Armstroff, die der straf­recht­liche Verant­wortung für die Plakate des Landes­verbandes bezichtigt wurde. Beobachter ahnten bereits wie das Urteil ausgehen würde, dauerte das Verfahren bereits über 18 Monate. Bei der heutigen Verhandlung war die Staat­sanwalt­schaft recht kleinlaut. Das Gericht lehnte eine Straf­barkeit wegen Volks­verhetzung ab und sprach die Angeklagte Dörthe ...

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30.11.2010

Landtags­abgeordnete der NPD zur Übernahme der Patenschaft bereit

Lesezeit: etwa 1 Minute

Fraktion Mecklenburg und Pommern Die NPD-Fraktion im Schweriner Landtag erwartet von Bundesp­räsident Christian Wulff, daß er an der Patenschaft für das siebte Kind der Familie Müller aus Lalendorf (Kreis Güstrow) unbedingt festhält.   Der NPD-Fraktion­schef Udo Pastörs rügte scharf den Vorstoß des SPD-Fraktions­vorsitzenden Nieszery, der mit seinem dreisten Schreiben an den Bundesp­räsidenten diesen in die parteipolitische Auseinan­dersetzung in Mecklenburg-Vorpommern hinein­ziehen will. Gerade die SPD, die ständig Toleranz und Zivil­courage predigt, zeigt mit ihrer Aktion eindrucksvoll, daß es ihr in Wirklichkeit um die Ausgrenzung Ander­sden­kender geht. Um so schlimmer ist das Vorhaben zu bewerten, wenn dieses geschmacklose Vorgehen auch noch auf dem Rücken eines Kleinkindes voran­getrieben wird.   Die Patenschaft gilt dem Neuge­borenen und hat mit den vermuteten oder tatsäch­lichen Ansichten der Eltern nichts zu tun.   Der NPD-Fraktions­vorsitzende im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, bewertete das Verhalten von Nieszery heute in Schwerin:   „Die Verloge­nheit der ...

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29.11.2010

Die Schweiz als Vorbild: Kriminelle Ausländer raus!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In der BRD wird jeden Tag von Demokratie, soll heißen Volksher­rschaft, geredet. In der Schweiz wird sie praktiziert. Die Bürger in der Schweiz haben das selbst­verständ­liche Recht, die exis­tenziellen Fragen ihrer Eidge­nossenschaft mitzube­stimmen. So haben die Schweizer schon im letzten Jahr den überhand nehmenden Bau muslimischer Minarette in Schweizer Städten gestoppt und somit ein Zeichen der Hoffnung für ganz Europa gesetzt. Den Muslimen wurde damit aufgezeigt, daß sie nicht länger das Recht haben, sich als arrogante Landnehmer aufzuführen und ihnen wurde demonstriert, daß sie Gäste sind in Europa - mehr nicht. Und die wesent­lichste Eigenschaft eines Gastes ist es, eines Tages wieder nach Hause zu gehen. Nun hat die Schweiz wieder ein Zeichen gesetzt, welches wir Nachbarn nicht unkom­mentiert Geschichte werden lassen sollten. Die Schweiz hat das Volk entscheiden lassen, wie in Zukunft mit kriminellen Ausländern umgegangen werden soll. Weiter Samthand­schuh­politik und Dauerangst für anständige Bürger oder konsequente Ausschaffung krimineller Subjekte und Sicherheit für die ...

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29.11.2010

Schweizer Vorbild: Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozeß machen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Fraktion Sachsen Jürgen Gansel (NPD): "Ab nach Hause und auf Nimmer­wieder­sehen!" Ein Jahr nach der erfolg­reichen Volksab­stimmung für ein Minarett­verbot haben die Schweizer am gestrigen Sonntag erneut ein auslän­derpolitisches Fanal gesetzt, das von europaweiter Vorbildkraft ist: Die Eidgenossen stimmten mit einer klaren Mehrheit von 53 Prozent für die von der rechten Schweizerischen Volkspartei (SVP) initiierte "Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer". Künftig verlieren damit in der Schweiz lebende Ausländer unabhängig von ihrem Status ihr Aufent­halts­recht, wenn sie wegen schwerer Tötungs-, Gewalt- und Sexual­delikte, wegen Raubs, Menschen­handels, Droge­nhandels oder eines Einbruchs­delikts rechtskräftig verurteilt worden sind oder mißbräuchlich Leistungen der Sozial­versicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben. Hinzu kommt ein Wieder­einreiseverbot für einen Zeitraum zwischen fünf und fünfzehn Jahren. Damit wurden die Weichen für eine zügige Ausweisung von kriminellen und betrüge­rischen Ausländern gestellt. Der ...

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29.11.2010

Das schwarz-grüne Elend ist vorbei

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hamburg Zwei Parteien, welche beide das links­liberale Bürgertum in Hamburg vertreten, haben nach 33 Monaten Pleiten, Pech und Pannen ihre Zusam­menarbeit beendet. Die NPD begrüßt diesen überfäl­ligen Schritt und bietet mit ihrer Kandidatur zu der nächsten Bürge­rschaftswahl und den Wahlen zu den Bezirks­versamm­lungen der deutsch­stäm­migen Bevölkerung eine authen­tische Alternative zu den abge­wirt­schafteten Parteien der Hambur­gischen Bürge­rschaft an. Bereits im Juni und Juli bewiesen die Hamburger National­demo­kraten ihre Kampag­nenfähigkeit und ihre inhaltliche Kompetenz zu den dränge­ndsten Fragen der Landes­politik. Bereits damals haben wir maßgeblich an der politischen Willens­bildung im Volk mitgewirkt und die unsägliche Schulreform aller Bürge­rschafts­parteien verhindert. Jetzt besteht aber eine weit größere Gefahr für Hamburg als einzelne falsche poltische Entscheidungen. Es droht das totale Chaos durch Deutsch­lands erste Rot-Rot-Grüne Koalition. Die FDP ist schon seit zwei Legis­latur­perioden nicht mehr in der Bürge­rschaft vertreten, die CDU hat aufgrund ihres ...

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26.11.2010

Bericht vom 6. Prozesstag in Trier

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie halten es die Richter mit der Wahrheit? Trotz deutlich verstärkter Polizeip­räsenz und medialem Interesse, ging heute der Prozess gegen zwei NPD-Mitglieder und einem JU-Mitglied wegen mutmaß­licher gefähr­licher Körper­verletzung vor dem Landgericht Trier nicht zu Ende. Mit einer faden­scheinigen Begründung wurde der 2.Befan­genheits­antrag gegen Armin Hardt von seinen Richter­kollegen abgelehnt. Während der Vorsitzende Richter Hardt und die Beisitzende Richterin Corinna Kraus in ihren dienst­lichen Erklärungen bestritten haben, dass am 8. September 2010 der Richter Hardt in einer Frage an einen Angeklagten die pauschalisierende abwertende Formulierung „brauner Supf“ verwendete, gibt es erhebliche Zweifel ob diese Aussagen der Wahrheit entsprechen. Neben drei eides­statt­lichen Versic­herungen von Prozess­beobachtern und der Stellung­nahme des damals Angeklagten, bestätigt auch eine Schöffin aus Wittlich in ihrer dienst­lichen Stellung­nahme, dass Richter Hardt bei der Erörterung der Vorstrafen die Phrase vom „braunen Sumpf“ benutzte. Bezeichnend, dass der andere Schöffe Hans Wilhelm Triesch, der auch ...

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26.11.2010

Deutschland und die Terror­gefahr

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wieder einmal warnt der Bundesin­nenminister vor einer drohenden Terror­gefahr für Deutschland. Laut Aussage sollen noch in diesem Monat Anschläge geplant werden. So berichtet man unter anderem von dem Reichstag als mögliches Anschlagsziel. In anderen Medien wiederum hört man von einem Ablen­kungs­manöver und einem anderen unbekannten möglichen Ziel. Die immer wieder­kehrenden Terror­warnungen sind bekanntlich nicht neu . Ein Rückblick: Im Juli 2006 wurden Koffer­bomben in zwei Regional­zügen abgelegt. Eine tatsäch­liche Detonation hätte mit Sicherheit auch eine verheerende Wirkung gehabt. Glück­liche­rweise sind BEIDE nicht detoniert und tatsächlich unschuldige Menschen so glimpflich davon gekommen. Es stellt sich aber nun die Frage, warum Terroristen, die Monate lang irgendwo in Asien ausgebildet werden, Bomben platzieren, die letztendlich versagen? Und denn ausge­rechnet auch noch beide? Nicht, daß wir uns dies wünschen, jedoch legt dies den Verdacht nahe, daß da etwas anderes im Busch ist. Und siehe da. Das „Gesetz zur Neuregelung der Telekom­munikation­süber­wachung und ...

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26.11.2010

Wollt Ihr den totalen Euro?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Endkampf um den Euro steht bevor. Bundesp­räsident Wulff, der vor einigen Tagen in unserem Nachbarland Tschechei den Euro als Erfolgs­geschichte pries und vom Endsieg des Euro überzeugt ist, sollte sich mit folgender Ansprache an das deutsche Volk wenden: "Die Kritiker des Euro behaupten, das deutsche Volk habe den Glauben an den Euro verloren. Ich frage euch: Glaubt ihr mit der Kanzlerin und mit mir an den endgültigen Sieg der Währungs­union? Ich frage euch: Seid ihr entschlossen, der Kanzlerin in der Erkämpfung des Sieges durch dick und dünn und unter Aufnahme auch schwerster persön­licher Belastungen zu folgen? Zweitens: Die Kritiker behaupten, das deutsche Volk ist des Zahlens müde. Ich frage euch: Seid ihr bereit, mit der Kanzlerin als Phalanx der Heimat hinter der kämpfenden EZB stehend, diesen Kampf mit wilder Entschlos­senheit und unbeirrt durch alle Schick­sals­fügungen fortzusetzen, bis der Sieg in unseren Händen ist? Drittens: Die Kritiker behaupten, das deutsche Volk hat keine Lust mehr, die überhand­nehmenden Bailouts, die die Regierung von ihm fordert, zu zahlen. Ich frage ...

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25.11.2010

Keine orien­talischen "Schleiereulen" an sächsischen Schulen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Fraktion bezieht im Kopftuch-Streit klare Position gegen die Islamisierung Der Streit um das Kopftuch hat nun auch den Freistaat Sachsen erreicht. Anlaß ist nach Berichten mehrerer Tages­zeitungen die Weigerung zweier afghanischer Mädchen, die 101. Mittel­schule "Johannes Gutenberg" in der Dresdner Johannstadt zu besuchen, weil es dort ein Verbot solcher Kopfbe­deckungen im Unterricht gibt. Die Schule ist ein Beispiel dafür, daß die Beschwich­tigungs­propaganda der politischen Klasse, nach der es in Sachsen keine Überfremdung durch Ausländer gäbe, nur heiße Luft ist. Die "Dresdner Neuesten Nachrichten" schreiben in ihrer heutigen Ausgabe: "137 der 345 Schüler sind Migrations­kinder, mehr als ein Drittel." In der Regierungs­koalition streitet man sich nun darüber, ob und wie ein Kopftuch­verbot an sächsischen Schulen durch­gesetzt werden kann. Während die FDP ein derartiges Verbot kategorisch ablehnt, will die konflikt­scheue Zeitgeist-CDU es den jeweiligen Hausord­nungen überlassen. Beide Parteien hissen schon in dieser Frage die weiße Flagge der Kapitulanten und ...

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24.11.2010

Gelungene Infoveran­staltung und anschließendes Konzert im Raum Idar-Oberstein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gelungene Infoveran­staltung und anschließendes Konzert im Raum Idar-ObersteinNach dem Trauer­marsch in Remagen nutzen viele Aktivisten am 20.November die Möglichkeit, abends an einer Infoveran­staltung der NPD mit anschließendem Konzert im Raum Idar-Oberstein teilzunehmen. Nach Redebeit­rägen vom Kreis­vorsitzenden Ingo Helge zum Thema Rhein­wiesen­lager und dem Trierer NPD-Stadtrat Safet Babic zur aktuellen NPD-Program­matik zur anstehenden Landtagswahl, begann das nationale Rockkonzert gegen 21 Uhr. Über 100 überwiegend jüngere Nationalisten hörten den Gruppen Exitus,Legion Condor und Devils Project begeistert zu. Wieder konnten neue Verbin­dungen geknüpft werden und die bekannte "Chaos Crew" sorgte für einen reibungs­losen Ablauf. Der Kampf um die Köpfe setzt die Etablierung einer nationalen Systemal­ternative auf kultureller Ebene voraus, daher unterstützt die NPD identitäts­bewusste Kultur­schaf­fende. Gegen Mitternacht endete die NPD-Infor­mations- und Musik­veran­staltung ohne Störungen. Verant­wortlich: Safet Babic,Landesp­ressesp­recherQuelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...

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24.11.2010

Matthias Faust, im Haus der Demokratie

Lesezeit: etwa 1 Minute

Matthias Faust, im Haus der DemokratieKamera­dinnen und Kameraden,   am Samstag, 27.November 2010 spricht der Bundes­vorsitzende der Deutschen Volksunion und neue stellv. Parteivor­sitzende der NPD, Matthias Faust, im Haus der Demokratie, Hauptstr.38 in 66919 Herschberg. Beginn 14.00 Uhr. Thema: Verschmelzung zwischen NPD und DVU. Mitfahr­gelege­nheiten werden aus der ganzen Pfalz vermittelt. Interes­sierte Freunde, Verwandte oder Bekannte sollten mitgebracht werden.   In der Hoffnung auf zahlreiches Erscheinen verbleibe ich   Mit kamera­dschaft­lichen Grüßen   Markus Walter Kreis­vorsitzender Abgeord­neter im Stadtrat Pirmasens­Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...

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02.03.2010
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