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Aktuelles

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10.12.2008

Wo kommt das plötzliche Bekenntnis zur deutschen Sprache her?

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Als ich die Nachricht im Radio vernahm, daß beim eben zu Ende gegangenen CDU-Bundes­parteitag in Stuttgart ein Beschluß gefaßt wurde, dem zufolge die deutsche Sprache grund­gesetz­lichen Schutzes bedürfe, ergriff mich starke Verwun­derung. Gegen den Willen der CDU-Bundes­führung wurde für den Antrag des CDU-Landes­verbandes Saar mit relativ breiter Mehrheit votiert. Wenn dieCDU nun diesen Beschluß ernsthaft umsetzen will, wird sich zwangs­läufig die Frage stellen, welche Folge­gesetze das nach sich ziehen muß und welche Konsequenzen das letztlich für den inflationären Gebrauch von Anglizismen und anderen verbalen Mißbil­dungen hat. Unter Druck gesetzt fühlt sich aufgrund dieses Beschlusses auf jeden Fall schon mal die Türkische Gemeinde, die einen starken Assimilierungs­druck auf ihre Schützlinge zukommen sieht. Auch die Grünen kritisieren den Beschluß, da sie ihn scheinbar für eine indirekte Kritik an den Segnungen des Experiments der multikul­turellen Gesell­schaft erachten. Daß von diesen politischen Kräften kein Beifall angesichts einer deutschf­reund­lichen Maßnahme zu ...

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10.12.2008

Antidisk­riminierungs­gesetz: Geschlecht steht vor Qualifikation

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Daß die Verab­schiedung des sogenannten „Antidisk­riminierungs­gesetzes“ aus dem Jahre 2006 zu juris­tischen Verrück­theiten führen kann, zeigt ein Urteil des Landge­richtes Berlin-Brandenburg. Dieses hatte einer Klägerin „Recht“ gegeben und ihr 20.000 EUR Schaden­sersatz für „Verletzung ihrer Persön­lich­keits­rechte“ sowie unbegrenzt Zahlung der Gehalts­differenz zugesprochen. Die Klägerin fühlte sich diskriminiert, weil sie die Position des Personal­chefs in ihrem Unternehmen nicht bekam. Die Belegschaft bestünde nach Angaben der Klägerin aus einem Frauenanteil von zwei Dritteln, während alle 24 Führungs­positionen von Männern besetzt seien. Interessant in diesem Zusam­menhang ist aber auch, daß sich die Frau überhaupt nicht auf die Stelle des Personal­chefs bewerben konnte, da diese zu keinem Zeitpunkt ausge­schrieben war. Für die skandalöse Gericht­sent­scheidung reichte lediglich die statis­tische Angabe hinsichtlich der weiblichen Belegschaft aus und der Umstand, daß keine Führungs­position durch eine Frau besetzt sei. Hier half der Geschäfts­leitung auch ...

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10.12.2008

Der Wille des Wählers soll gebrochen werden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Verwal­tungs­gericht Greifswald hat den Einspruch des Landrats­kandidaten Michael Andrejewski auf Nicht­zulassung zur Wahl abgelehnt. Andrejewski nannte das Urteil wenig überraschend und kündigte gleich­zeitig an, er werde sein Passives Wahlrecht bis zum Bundes­verfassungs­gericht einklagen: „Es ist wenig überraschend, daß sich ein Verwal­tungs­gericht an die politischen Vorgaben des Innen­minis­teriums hält. Um so überraschender sind die Zwischentöne. Denn das Gericht hat durchaus Zweifel anklingen lassen, daß der Erlaß Caffiers nicht verfas­sungs­gemäß sein könnte. Diese Argumente werden spätestens beim Bundes­verfassungs­gericht, wo der Fall sowieso hingehört, Bedeutung erlangen. Was das Verwal­tungs­gericht wohl aufgrund politischer Gängelung und der Angst vor einer zu erwartenden öffent­lichen Hatz nicht aussprechen wollte: Der Wille des Wählers ist das zentrale Moment einer Demokratie, und er hat Vorrang vor der vom Gericht ins Feld geführten Funktions­fähigkeit der Verwaltung. Mit dem Caffier-Erlaß soll dieser Wille aber gebrochen werden, indem nicht genehme Kandidaten erst ...

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10.12.2008

Zum Abkassieren nach Deutschland

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie aus Polen deutsche Hartz-Bezieher werden Nach Deutschland zum Abkassieren – das ist nichts Neues. Zahllose Wohlstandsflücht­linge, die es Jahr für Jahr durch die löchrigen Schengen-Grenzen in die Bundes­republik zieht, machen es so. Auch die deutschen Gesetze, die auslän­dischen Habenichtsen in Deutschland ein Leben in Saus und Braus suggerieren, tragen dazu bei, daß Deutschland immer noch im Ruf eines Sozialamts für die ganze Welt steht. Ganz Findige nutzen die Einfall­store in der deutschen Geset­zesland­schaft zielstrebig aus, um Ausländern beim Abkassieren zu helfen und auch selbst zu profitieren. Einer von ihnen ist der Recht­sanwalt Hans-Bernhard Lahme. Er gründete im heute polnischen Zgorzelec, dem Ostteil der Neißestadt Görlitz, eine Firma, die im großen Stil aus Polen Deutsche macht. Und die können dann im Westteil der Grenzstadt deutsche Hartz IV-Leistungen abgreifen. Für Lahmes polnischen Kunden rechnet sich das – und für ihn selbst schon zweimal. Schon rund 1000 Polen will der früher im Rheinland tätige Recht­sanwalt nach eigenen Angaben zu Bundes­bürgern gemacht haben ...

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05.12.2008

Umerziehung von ganz Klein auf Deutsche Verbrechen sollen noch "früher unter­richtet" werden

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Immer wenn die Sozial­demo­kraten in den Umfrage­werten abstürzen, muß ein Griff in die antifaschis­tische Wühlkiste herhalten. So verwundert es nicht, daß sozial­demo­kratische Bildungs­minister neuerdings die altbekannte Forderung erheben, dass an deutschen Schulen künftig wesentlich früher als bisher die Grundp­rinzipien der Demokratie und die Gefahren von Diktaturen vermittelt werden. Schließlich sind nach über 60 Jahren Umerziehung die Wissens­defizite von Schülern über den National­sozialismus zu groß. Nebenbei sollen die Schüler bei zukünftigen Wahlen auf staat­ragenden Parteien einge­schworen werden, zu denen selbst­redend d ie SPD gehört. Weil Kinder im Kinder­garten lieber im Sandkasten spielen als sich Geschichten über das 3.Reich anzuhören und der britische Vorstoß diskriminierende Äußerungen schon im Kinder­garten zu regist­rieren, in Deutschland auf Unver­ständnis stoßen würde, soll die Jugend ab dem 6. Lebensjahr historisch sonder­behandelt werden. Bereits in der Grundschule sollen Kinder künftig die Unter­schiede zwischen Demokratie und Diktatur erlernen. In den ...

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05.12.2008

Novem­berlehren

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 7.November fand wieder die Monats­versammlung des Kreis­verbandes Trier statt. In konst­ruktiver Atmosphäre wurde die historische Bedeutung des 9. November in der deustchen Geschichte diskutiert. Am 9. November 1918 "putschten" Kommunisten und Sozial­demo­kraten mit Ausrufung der Republik das morsche Kaiserreich hinweg. Am 9. November 1923 scheiterte der Hitler-Putsch in München. Die sogenannte "Reichsk­ristall­nacht" fand am 9.November 1938 statt. Und die Mauer zwischen den beiden deutschen Staaten fiel am 9.November 1989. Einigkeit bestand darüber, daß sich infolge der Finanzkrise gerade die BRD auch in einer Umbruch­sphase befindet. Wir müssen aus der Geschichte wichtige Schlüsse ziehen. Morsche Systeme zerfallen, wenn ihre Führung nicht mehr zur Macht­verteidigung fähig ist und die entscheidende Mehrheit des Volkes die herrschenden Zustände als unsittlich und damt untragbar empfindet. Neuer Geist, Personal und Institutionen als Voraus­setzungen eines wirklichen System­wechsel müssen jedoch vorhanden sein, um ein weitreic­hendes Ziel=2 0auch verwirk­lichen zu können. Dies sind die entscheidenden Lehren vom ...

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02.12.2008

Angst vor NPD-Bürge­rmeistern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Angesichts der Pläne des nieder­säch­sischen Innen­ministers Uwe Schünemann, das Grundgesetz durch eine Lex-NPD so zu ändern, daß nur diese von der Parteien­finan­zierung ausge­schlossen wird sowie dem heute durch Lorenz Caffier im Schweriner Landtag einge­brachten Geset­zentwurf zur Verhin­derung von NPD-Bürge­rmeistern und Landräten warnt der NPD-Abgeordnete Michael Andrejewski vor dem Abbruch des demokratischen Rechts­staates: „Noch will man die NPD-Kandidaten offenbar nicht verhaften. Das verbietet wohl die Angst, daß der demokratische Tarnanstrich dann abfallen könnte. Stattdessen werden die Innen­minister immer kreativer, wenn es um die Aushöhlung des demokratischen Rechts­staates geht. Die Grund­gesetz­verbiegung des nieder­säch­sischen Innen­minister Schünemann wird dabei aber ähnlich erfolglos bleiben wie die Bemühungen seines Amtskol­legen in Mecklenburg-Vorpommern, mit Hilfe des Verfas­sungs­schutzes NPD-Kandidaten zu diffamieren und schließlich durch parteiliche Gremien von der Wahl auszusch­ließen. Ein so fundamen­taler Rechtsbruch wird selbst in der real-exis­tierenden BRD nicht durchgehen. Der ...

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02.12.2008

Hessische NPD wird die islamische Landnahme im Wahlkampf thematisieren

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Landes­vorsitzender und Spitzen­kandidat Jörg Krebs: „Die angebliche Chris­tenpartei CDU tut nichts gegen die Schaffung von vom deutschen Christentum befreiten Zonen in Hessen“ Frankfurt – Nachdem dieser Tage bekannt wurde, daß im Frankfurter Stadtteil Gutleut­viertel eine weitere Großmoschee als Symbol der schleic­henden Landnahme des politischen Islam gebaut werden soll, werden die hessischen National­demo­kraten das Thema als ein Schwer­punkt­thema im laufenden Landtags­wahl­kampf behandeln. Der NPD-Spitzend­kandidat Jörg Krebs erklärt hierzu wörtlich: „Die angebliche Chris­tenunion hat sich längst feige in Deckung begeben vor den Herrschafts­ansp­rüchen des politischen Islam in Hessen. Unter der Regierung Roland Kochs, des angeblichen CDU-‚Recht­saußens’, sind Moscheen in Hessen wie die Pilze aus dem Boden gesprießt. Nachdem die CDU nunmehr angekündigt hat, daß sie auch mit den Al-Wazir-Grünen koalieren würde, steht für die deutsche (Noch-)Mehrheits­bevölkerung das Schlimmste zu befürchten. Ich erlebe es in meiner Heimatstadt Frankfurt Tag für Tag, wie ...

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02.12.2008

„Der eigentliche Skandal ist das Verhalten der Polizei“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Leipziger Bürgerbüro von Winfried Petzold wurde Zielscheibe schwerster linksex­tremis­tischer Gewalt In den vergangenen beiden Tagen wurde das Bürgerbüro des NPD-Landtags­abgeord­neten Winfried Petzold in Leipzig zur Zielscheibe heftiger linksex­tremis­tischer Attacken. Die Räumlichkeit, die sich in der Odermannstraße im Stadtteil Lindenau befindet, war vor noch nicht einmal zwei Wochen, am 15. November 2008, eröffnet worden. Eine erste Angriffs­welle traf das Bürgerbüro am Abend des 25. November 2008 gegen 20 Uhr 30. Nach einer Kundgebung von Autonomen im Leipziger Stadtteil Grünau zog ein Teil der Linksex­tremisten weiter nach Lindenau vor das Bürgerbüro von Petzold. Dort verübten zirka 80 bis 100 Linksex­tremisten schwere Straftaten, rissen das Pflaster auf und schmissen Steine auf Petzolds Bürgerbüro. Die zirka 60 anwesenden Polizisten schauten dem gewalt­tätigen Treiben auch dann noch zu, als Kanonenschläge und Signal­munition gegen Petzolds Bürgerbüro geschossen wurden. In der gleichen Nacht gab es am frühen Morgen des 26. November 2008 zwischen 4 und 5 Uhr einen weiteren Angriff, ...

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02.12.2008

Das "Schwarze Loch" - BayernLB droht die bayerische Staatskasse zu sprengen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das "Schwarze Loch" BayernLB droht die bayerische Staatskasse zu sprengen! Die vor ca. zwei Wochen vom Stell­vertretenden Landes­vorsitzenden der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, öffentlich gemachten Landes­bankinterna hinsichtlich eines weitaus größeren Krisens­zenarios als bislang angenommen, bestätigten sich nun vollauf. Nachdem Roßmüller bereits vor einer Woche von einer auf 5,2% herab­gesunkenen Eigen­kapital­quote sprach, wurden heute Meldungen eines EK-Anteils von unter 6% bestätigt. Angesichts dessen kann die BayernLB die Bedingungen des SoFFin für die Inansp­ruch­nahme von Bundes­hilfen, für die eine Quote von 8% vonnöten ist, nicht erfüllen und dies, obwohl inzwischen nicht mehr von einem Kapital­bedarf von 6,4 Milliarden, sondern bereits von mindestens 10 Milliarden Euro die Rede ist. Nachdem sich die Sparkassen als Mitan­teil­seigner inzwischen ebenfalls nicht weiter in der Lage sehen, zusätzlich Mittel für Kapitaler­höhungen bereit­stellen zu können, werden auf den Freistaat finanzielle Lasten zukommen, welche zu einer massiven Lähmung der künftigen ...

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02.12.2008

Stoppt die Finanzhaie – Schützt die Sparer

Lesezeit: etwa 3 Minuten

480 000 000 000 Euro - das ist das unvor­stellbare Volumen des Banken-Rettungs­paketes von Bund und Ländern, mit denen die Bürger für die Verluste des kollabierenden Banken­sektors einstehen müssen. Gierige Bankmanager und abgebrühte Wertpapier-Zocker können die Sektkorken knallen lassen, schließlich werden sie mit öffent­lichen Geldern vor dem Kollaps gerettet. Den Schaden muß mal wieder der Steuer­zahler bezahlen, der vom Aufschwung abgekoppelt war und dafür im Abschwung für die Exzesse des Finanz-Sektors haftbar gemacht wird! Die „Banker“ haben gezockt, die Politiker es uns aber eingebrockt! Allein die Politiker haben die Voraus­setzungen dafür geschaffen, daß diese Spekulationsblase der inter­nationalen Finanzhaie sich bilden konnte. Bis jetzt haben alle Bundes­regierungen die Globalisierung der Finanz­märkte und die dubiosen Finanz­mark­tinst­rumente, die uns heute um die Ohren fliegen, zielstrebig gefördert. Es steht außer Frage, daß die Finanzkrise das neoliberale Dogma der Deregulierung vor aller Augen widerlegt hat. Nun müssen Konsequenzen aus dem Finanz­wahnsinn der ...

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02.03.2010
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