22.02.2007
Dumm gelaufen! - "Antifaschist" nach Anschlag auf Schinderhannes-Zentrum erwischt Wie zu erwarten war, gab es nun den ersten Anschlag auf das NPD-Zentrum in Gonzerath. Aufgehetzt von Schmierenjournalisten und geldgeilen Hinterbänklern, hat ein junger Mann am Faschingsdienstag gegen 20 Uhr mit einer Bierflasche eine Fensterscheibe eingeworfen und einige Meter Zaun zerstört. Aufgrund der Mithilfe freundlicher Nachbarn wurde der Täter aber kurze Zeit darauf von der Polizei gestellt. Es handelt sich um einen jungen Erwachsenen, der laut Polizeiangaben schon öfter kriminell aufgefallen ist und in einem Nachbarort wohnt. Der Hausbesitzer hat bereits Anzeige erstattet und einen versierten Rechtsanwalt beauftragt. Strafverfahren, Klage auf Schadensersatz und auf Unterlassung der Annährung an das Zentrum werden den "couragierten Musterdemokraten" an die 3000 € kosten. Vielleicht üben der Bürgermeister oder regionale Landtagsabgeordnete Solidarität und bezahlen die Verfahrenskosten aus ihrer Portokasse. Der Vorfall zeigt deutlich, daß es der soziale und charakterliche Bodensatz ist, der der Antifa-Propaganda auf dem ...
...mehr lesen22.02.2007
Am Abend des 21.02.07 fand in Worms eine Mahnwache, angemeldet vom NPD-Kreisverband Worms-Alzey, zum Gedenken an den alliierten Bombenterror statt. Etwa 30 Kameraden mit schwarzen und schwarz-weiß-roten Fahnen versammelten sich um 19:00 Uhr auf dem Ludwigsplatz (an der Kaiserpassage) und nahmen Stellung in einem Halbkreis. Darauf folgte eine Rede, in der es schwerpunktmäßig um die Bombenangriffe auf Worms ging. Am 21.02.1945, an dem die schwersten Angriffe auf Worms zu verzeichnen waren, fielen Hunderte Wormser den alliierten Terrorangriffen zum Opfer. Die Rede wurde massiv von etwa 10-15 Gegendemonstranten des Aktionsbündnisses „Worms wehrt sich“ durch Drillerpfeifen und Gegenreden, die vor Dummheit gar nicht zu überbieten waren, gestört. Nach der Rede wurde eine Schweigeminute abgehalten, um den Toten, die bei den Angriffen ihr Leben lassen mußten, zu gedenken. Zum Abschluß wurde noch gemeinsam das Lied „Ein junges Volk steht auf" gesungen und unsere Kameraden machten sich wieder auf den Heimweg. Die Veranstaltung wurde etwa von 40 Polizisten begleitet. Quelle: Patrick aus Worms Anbei die Rede, ...
...mehr lesen20.02.2007
NPD - Trier wendet sich gegen die Mitgliedschaft von Landkreisen im „Host Nation Council Spangdahlem” Die Kassen von Gemeinden, Städten und Kreisen in unserem Bundesland sind leer. Allein Rheinland-Pfalz hat einen Schuldenberg von über 25 Milliarden Euro angehäuft. Aber etablierte Systempolitiker verschleudern weiterhin ungeniert hart erarbeitete Steuergelder. So tritt nun auch der Kreis Trier-Saarburg in den überflüssigen Verein „Host Nation Council Spangdahlem” ein. Der Mitgliedsbeitrag beläuft sich auf 500 Euro im Jahr. Auch die hochverschuldete Stadt Tier und die klammen Kreise Bitburg-Prüm, Daun und Bernkastel - Wittlich drücken Steuergelder für die Freizeitgestaltung amerikanischer Besatzungsstreitkräfte ab. Dieser Verein unter Vorsitz des Finanzstaatssekretärs Karl Diller (SPD) hofiert die amerikanischen Besatzungsstreikkräfte im US-Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem aus finanziellen Gründen. Gewissenlos sehen regionale Politiker über das millionenfache Leid hinweg, das insbesondere US-Bomber über deutsche Zivilisten und heute wieder im Irak verursachen. Es ist eine ...
...mehr lesen13.02.2007
Bretzenheim / Bad Kreuznach - Schändung des Mahnmals „Feld des Jammerns“
Am vergangenen Sonntag, 11. Februar 2007 besuchte ich vor dem politischen Gesprächskreis in Bad Kreuznach mit weiteren Kameraden den Friedhof Lohrer Wald, sowie die Gedenkstätte „Feld des Jammers“ in Bretzenheim. Dort fiel mir auf, daß das ganze Denkmal mit diversen intelligenten Sprüchen“ in roter Sprühfarbe beschmiert wurde. Im Oktober 2006 habe ich zuletzt das Denkmal besucht und hatte dort keine Verunreinigung festgestellt. Da ich weder etwas in der Zeitung oder gar im Fernsehen über diese Beschädigung gehört habe, frage ich mich natürlich, ob dies bereits zur Anzeige gebracht worden ist, bzw. ob die Polizei Ermittlungen aufgenommen hat. Auch auf diversen „Gutmenschen-Seiten“ im Weltnetz habe ich keinerlei Bekennerschreiben gefunden. In einem Schreiben an den Ortsbürgermeister habe ich nun gebeten, die Verunreinigungen und Beschädigungen umgehend entfernen und beseitigen zu lassen, da dies den dort zahlreichen deutschen Soldaten die dort zu Tode gekommen sind, unwürdig ist. Falls dies bis Ende ...
05.02.2007
NPD Rundbrief Rheinland-Pfalz vom 23. Januar 2007 Kameradinnen und Kameraden, anbei die neusten Informationen: 1. Mai - Doppeldemonstration in Südhessen Am 1. Mai werden freie und parteigebundene Kräfte in Südhessen gemeinsam gegen Kapitalismus und Globalisierung auf die Straße gehen. Marcel Wöll hat für den Tag der Arbeit eine Doppeldemonstration im südhessischen Raunheim und Rüsselsheim angemeldet. Beide Städte liegen im Ballungsraum Frankfurt/Darmstadt und sind typische Beispiele für westdeutsche Städte, in denen schon seit Jahren Deutsche am eigenen Leib unter den Folgen der Globalisierung zu leiden haben. Die Arbeiterstädte Raunheim und Rüsselsheim mit ihrem hohen Ausländeranteil bringen jedem Volksgenossen die Folgen der Globalisierung direkt vor Augen und sind somit prädestiniert für die deutschlandweite Antikapitalismuskampagne (www.antikap.de) und unser Auftreten am 1. Mai. Die Republikaner hatten in den letzten Jahren hier schon Wahlergebnisse von 11%, einzelne Stadtteile über 20%. Die Menschen von Raumheim und Rüsselsheim gilt es nun für unsere Sache ...
...mehr lesen03.02.2007
den Innenminister Hans-Peter Bruch zum Thema "Rechtsextremismus". Oder hätte es besser heißen müssen: Alexander Schweitzer trifft ... den Nationalen Widerstand ! Am 30. Januar 2007 lud der rheinlandpfälzische SPD-Landtagsabgeordnete Alexander Schweitzer in Herxheim zu seiner Premierenveranstaltung von „Alexander Schweitzer trifft…“ den Minister des Inneren und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz Karl Peter Bruch zum Thema Rechtsextremismus ein. Dabei ging es besonders um die Frage, wie verbreitet Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz und im Kreis Südliche Weinstrasse ist, und wie man mit dem Rechtsextremismus umgehen kann und sollte In dieser Veranstaltungsreihe möchte Schweitzer mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und dem gesellschaftlichen Leben und den Zuschauern über interessante Themen diskutieren. Da dürfte der Nationale Widerstand nicht fehlen. Denn was ist interessanter, als mit dem Nationalen Widerstand über den Nationalen Widerstand zu diskutieren. Es sollte wie vom Veranstalter gewünscht, eine rege Diskussion entstehen, bei dem die Gäste über Erfahrungen berichten und ...
...mehr lesen31.01.2007
Am Montag den 29.Januar fand in Bingen eine Diskussion gegen Rechtsextremismus statt. Veranstaltet wurde dieses Spektakel von dem SPD Landtagsabgeordneten Michael Hüttner und dem Stadtverband der SPD. Als weitere Referenten traten Dr. Bernd Rückwardt von der Landeszentrale für politische Bildung und Andreas Müller als Sprecher des Verfassungsschutzes Rheinland-Pfalz auf. Zu Beginn der Veranstaltung sorgten ca. 6-8 Jugendliche aus dem Spektrum der Linksfaschisten für etwas Abwechslung, als sie sich darüber beschwerten, dass ein bekannter Nationalist im Saal bleiben dürfe, wenn über Nationale gesprochen wird. Sie bewiesen damit mal wieder, dass sie lieber über Leute sprechen, als mit ihnen. Diese Zwischenrufe setzten sie dann solange fort, bis selbst den anwesenden Bürgern der mangelnde Anstand dieser Gutmenschenfraktion zuviel wurde und sie den Saal verlassen mussten. Erster Referent war Dr. Rückward. Dieser war sich nicht zu schade, die überkommensten Klischees über nationale Aktivisten zu erzählen. Wir wollen diesen Artikel nutzen, um einige seiner Falschdarstellungen aufzulisten und richtig zu ...
...mehr lesen22.01.2007
Drogensumpf trockenlegen und Perspektiven schaffen - 78 Drogentote in Rheinland-Pfalz mahnen uns! Während der rheinland-pfälzische Innenminister Bruch gegen das beamtenrechtliche Gebot der politischen Neutralität alle Rechtsmittel gegen den nationalen Widerstand ausnutzt, versagt der selbsternannte Menschenfreund kläglich in seinen eigentlichen Kernaufgaben. Nach den vorläufigen Angaben des Landeskriminalamtes starben im Jahr 2006 ohne größeres Medieninteresse 78 Menschen an den Folgen ihrer Drogensucht. Damit starben in den letzten zwölf Monaten 24 Menschen mehr als im Vorjahr und 42 mehr als 2004. Unter der SPD-Landesregierung hat sich somit die Zahl der Drogentoten in den letzten zwei Jahren verdoppelt. Besonders tragisch ist das Durchschnittsalter der Opfer, daß offiziell auf 34 Jahre und acht Jahre beziffert wird. Anstatt Familien zu gründen und sich sinnstiftend in der Volksgemeinschaft einzubringen, krepieren entwurzelte Deutsche elendig. Spätestens jetzt wird überdeutlich, daß der (Schein-) Kampf gegen „rechte Gewalt“ an Heuchelei kaum zu überbieten ist. Wäre im letzten Jahr ...
...mehr lesen19.01.2007
Von wegen das halbe Dorf ist da - erneute Veranstaltung im neuen Schulungszentrum im HunsrückLaut des „Trierer Volksfreund“ kündigte Ortsbürgermeister Thömmes an, bei einer erneuten Veranstaltung der NPD im neuen Hunsrücker „Schinderhannes-Zentrum“ das halbe Dorf zu einer Demonstration zu mobilisieren. Am Samstag, 13. Januar 2007 war es wieder soweit. Der NPD Landesverband lud zur einer Schulung, sowie Abends zu einem politischen Gesprächskreis ein. Doch außer drei ortsansässige Autonome und Polizeistreifen waren weit und breit keine Bürger zu sehen, die gegen die NPD demonstriert hätten. Auch waren die Temperaturen wesentlich höher als beim Landesparteitag am 3. Dezember 2006. Wir empfehlen den Ortsbürgermeister bei der nächsten Zusammenkunft einfach mal den Berliner Demonstranten-Mietservice zu kontaktieren. Die Anschrift lautet: www.erento.com/mieten/agenturen. Wir hoffen das die Gemeindekasse noch soviel Geld hergibt um zu mindestens einige Demonstranten zu arrangieren. Unterdessen geht der Ausbau unseres Zentrums weiter. Die offizielle Eröffnung mit System-kritischen und nationalen ...
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Am 06.12.2006 veröffentlichte das Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz ein Interview mit dem rheinland-pfälzischen Innenminister Bruch. In diesem stellt Herr Bruch fest, daß die Polizei kompromißlos gegen den Rechtsextremismus im Land vorgehen wird. Drei Einsätze am zweiten Oktober-Wochenende 2006 sprechen eine klare Botschaft, so Bruch. Man rühmt sich mit der Verhinderung eines Konzertes im Raum Alzey, mit der Stürmung eines Rennicke-Liederabends und das man 80 Nationalisten im Bad Dürkheimer Wald entdeckt hätte, die da irgendwas machten. Nur was, weiß scheinbar die Polizei auch nicht! In der letzten Dezemberwoche des Jahres 2006 führte das Straßentheater Schwarzer Sheriff bezüglich der staatlichen Repression in RLP eine Aktionswoche durch, zu der mehrere Mahnwachen und eine Demonstration in Ludwigshafen gehörten. Der eingeschlagene Weg des Innenministeriums wird zweifellos auf dem Rücken des einfachen Streifenbeamten ausgetragen, da die permanente staatliche Überwachung und Repression nun mal nur von den Polizisten auf der Straße umgesetzt werden kann. Wir ...
...mehr lesen09.01.2007
Um die Kreisverbände politisch und organisatorisch auf die Kommunalwahlen 2009 vorzubereiten, ist eine intensive Schulung aller Funktionäre, Aktivisten und (möglichen) Kandidaten notwendig. Aus diesem Grund werden jetzt monatlich Schulungen durchgeführt. Diese finden in unserem neuen Schulungszentrum in Morbach im Hunsrück statt. Die erste findet am kommenden Samstag, 13. Januar 2007 statt. Ansonsten werden die Schulungen ab Februar 2007 an jeden dritten Samstag im Monat stattfinden. Beginn ist jeweils um 11.00 Uhr – Ende: ca. 18.00 Uhr. Die Termine für die erste Hälfte des Jahres 2007 lauten: 17.Februar, 17. März, 21. April, 19. Mai, 16. Juni, Im Vordergrund stehen die Grundlagen nationaler Politik. Für die erste Schulung ergibt sich folgende Gliederung: A Das Fundament: Rasse, Volk, Nation, Staat Gerade in diesem Bereich herrscht im nationalen Spektrum ein begriffliches Chaos. Diese Unstimmigkeit wird vom politischen Gegner schamlos ausgenutzt und gegen den nationalen Widerstand instrumentalisiert. Daher ist es wichtig eine einheitliche Linie bei den Grundbegriffen zu erarbeiten. B Die Grundpfeiler: Identität, ...
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