04.08.2010
Die unter Schwarz-rot eingeführte Rentengarantie, also das Versprechen, daß auch bei sinkenden Löhnen die Renten stabil bleiben, soll laut Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) abgeschafft werden. Millionen Deutsche, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, die unser Land nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs wieder aufgebaut haben, sollen um die Früchte ihrer Arbeit gebracht werden. Und das alles nur, weil Polit-Versager und Sommerloch-Akrobaten vom Schlage eines Rainer Brüderle es nicht geschafft haben, das deutsche Sozial- und Rentensystem auf familienpolitisch stabile Füße zu stellen. Jahrelang wurde um Einwanderer geworben(verbunden mit erheblichem sozial- und sicherheitspolitischem Sprengstoff), jahrzehntelang wurde einer schon arg niedrigen Geburtenrate tatenlos beim Sinken zugeschaut und nun erdreisten sich hochrangige „Politiker“ der verantwortlichen Regierungsparteien der völlig schuldlosen Bevölkerungsgruppe der Rentner den schwarzen Peter zuzuschieben. Die Abschaffung der Rentengarantie käme einer Enteignung der Rentner gleich – denn die Renten, die sie ...
...mehr lesen30.07.2010
Mit dem Bekenntniszwang für Kita-Erzieher in den linken Gesinnungsstaat Weil der Kampf gegen rechts in Schulen und Jugendclubs nicht den erhofften Erfolg bringt, verlegen die Scheindemokraten ihre Angriffe auf die Meinungsfreiheit immer mehr in den vorschulischen Bereich. Als Eisbrecherin eines linken Gesinnungsstaates versteht sich die rot-schwarze Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern. Seit mehreren Jahren gilt dort ein demokratiewidriger „Gesinnungs-TÜV“, der volks- und heimattreue Bürger von öffentlichen Wahlämtern fernhalten soll. Wer in Mecklenburg und Pommern als Bürgermeister oder Feuerwehrchef dem Gemeinwohl dienen will, muß ein Bekenntnis zum Grundgesetz abgeben und nachweisen, keiner „verfassungsfeindlichen“ Partei anzugehören. Daß diese „Verfassungsfeindlichkeit“ von den Herrschenden selbst definiert wird, versteht sich. Nachdem CDU-Innenminister Lorenz Caffier mit seinem „Radikalenerlaß“ die antidemokratische Vorhut der Landesregierung bildete, folgt nun die SPD-Sozialministerin Manuela Schwesig mit ihrem Kita-Erlaß, der von allen ...
...mehr lesen24.07.2010
Erklärung von Udo Voigt zum Ergebnis der Mitgliederbefragung Erklärung von Udo Voigt zum Ergebnis der Mitgliederbefragung Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
...mehr lesen23.07.2010
Mitgliederbefragung abgeschlossen
Berlin -
Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung der NPD im Rahmen der geplanten Verschmelzung von NPD und DVU liegen jetzt vor. Fast 2000 Mitglieder haben sich binnen zwei Wochen an der Aktion beteiligt.
Die entscheidende Frage: "Halten Sie eine Vereinigung von NPD und DVU für sinnvoll, sofern der NPD daraus keine neuen Schulden entstehen?“ beantworten 92,47 % mit JA und 6,62 % mit NEIN. Die Stimmenthaltung liegt bei 0,91 %.
Eine Vereinigung auch mit anderen Parteien und Organisationen befürworten 65,40 %. Diese Bestrebung lehnen 19,86 % ab und 14,74 % enthalten sich der Stimme.
Einen neuen Parteinamen bzw. Namenszusatz im Rahmen der Vereinigung halten 26,16 % für sinnvoll. 61,36 % der Umfragebeteiligten lehnen dieses Begehren ab. Die Stimmenthaltung liegt hier bei 12,49 %.
Der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt zeigt sich heute in Berlin positiv überrascht, daß mehr als ein Viertel der Mitgliedschaft der NPD sich in diesem knappen Zeitfenster an der Mitgliederbefragung beteiligt hat. Das zeugt von einer hohen Bereitschaft der Mitglieder, sich aktiv an der künftigen Gestaltung der ...
22.07.2010
Plädoyer für das dreigliedrige Schulsystem Die Schulreform in Hamburg ist gescheitert, aber auch in anderen Ländern - vor allem Westdeutschlands - werden ähnliche Schritte, wie in der Hamburger Schulreform, angedacht, angestrebt. So soll die Grundschulzeit verlängert werden, von vier auf fünf oder sechs Jahre. Ziel ist es, die Schüler trotz großer Leistungsunterschiede länger im gemeinsamen Klassenverband unterrichten zu lassen. Zum Glück wurde dieses Experiment auf dem Rücken der Kinder abgelehnt. Was sind die wahren Hintergründe, weswegen sich westdeutsche Politiker für die Primarschule aussprechen? Ist es wirklich so, daß mit längerem gemeinsamen Lernen die Unterschiede reduziert werden? Ist es wahr, daß dadurch der evidente Zusammenhang zwischen Geldbeutel der Eltern und schulischem Erfolg des Kindes minimiert wird? Dem ist mitnichten so. Linke Ideologen Westdeutschlands und andere verwirrte Sozialromantiker versuchen dem Volk einzureden, daß langes gemeinsames Lernen allen Schülern mehr Chancen biete und Schulstrukturreformen das Allheilmittel für die eklatant ...
...mehr lesen21.07.2010
Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg bezeichnete in einer Rede zur Vereidigung von Bundeswehrrekruten am 20.Juli 2010 die Attentäter des 20.Juli 1944 um Graf Stauffenberg als Helden. Stauffenberg und seine Mitverschwörer glaubten, mit der Beseitigung des Reichskanzlers und obersten Befehlshabers der Wehrmacht, den Krieg zumindest im Westen beenden und den totalen Zusammenbruch und die Zerstörung Deutschlands somit noch abwenden zu können. Angesichts der mehrfachen Forderungen und Bekundungen der Alliierten nach bedingungsloser Kapitulation Deutschlands und dem Ziel, Deutschland und das deutsche Volk auslöschen zu wollen (Aussagen Churchills vor dem Krieg, Kaufman-, Morgenthau- und Hootonplan usw.), allerdings eine mehr als blauäugige Vorstellung. Weiterhin haben Mitverschwörer Stauffenbergs bereits jahrelang Landes- und Hochverrat begangen und durch ihre Verratshandlungen das Leben tausender einfacher deutscher Soldaten auf dem Gewissen. Diese Leute als Helden zu bezeichnen, ist nur im geistigen Klima der BRD möglich. Stauffenberg selber hat sich allerdings an diesen Verratshandlungen nicht beteiligt. Vielmehr hatte er ...
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Pressemitteilung Berlin - Die im Eilverfahren von der Bundesregierung durchgeboxte Verkürzung des Wehrdienstes von neun auf sechs Monate stößt bei der NPD auf harsche Kritik. „Das ist der verkappte Einstieg in den Ausstieg“, erklärte der außen- und sicherheitspolitische Sprecher der NPD, der stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter. „Die von Guttenberg und Co. angeführten Sparargumente sind völlig hanebüchen – wenn es ums Kostensparen ginge, könnte zum Beispiel mit einem Bundeswehrabzug aus Afghanistan von heute auf morgen rund eine Milliarde Euro pro Jahr eingespart werden.“ Auch bei der Anschaffung teuren Großgeräts wie zum Beispiel beim „Eurofighter“ (Stückpreis: 85 Millionen Euro) oder beim Kampfhubschrauber „Tiger“ (Stückpreis zwischen 40 und 50 Millionen Euro) könne gespart werden. „In Wirklichkeit geht es der Merkel-Regierung um die Abschaffung der Wehrpflicht durch die Hintertür.“ Für die Nationaldemokraten ist die Wehrpflicht hingegen unverzichtbarer Bestandteil der nationalen Souveränität ...
...mehr lesen08.07.2010
Vor einigen Wochen wurden wir fast täglich von den Massenmedien über die schrecklichen Umstände der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko informiert,bei der laut Informationen aus einer Anhörung des US-Kongresses täglich 95.000 Barrel Öl(über 15 Millionen Liter) unkontrolliert austreten. Nun ist es recht still geworden, warum, gilt es hier zu fragen. Die Regierung Barack Obamas hat ein Verbot erlassen, demzufolge es untersagt ist, die durch BP verursachten Schäden zu fotografieren. Darüber hinaus hat die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA den Luftraum über dem Katastrophengebiet völlig gesperrt. Was sollen die US-amerikanischen Bürger nicht zu sehen bekommen? Warum dürfen einerseits die Bürger nicht Kenntnis über die wahren Ausmaße dieses von Menschenhand verursachten Super-GAUs erhalten, aber andererseits werden über 17.000 Mitglieder der Nationalgarde und von BP beauftragte private Sicherheitsdienstleister an den Golf entsandt, um die Bevölkerung, wenn nötig, mit Gewalt von den relevanten und unverfälschten ...
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Dreist: Schulen werden geschlossen, aber Stadtrat erhöht eigene Bezüge!
Mit dieser Überschrift erschien in diesen Tagen die zweite Ausgabe von "PRO Trier - Klartext für Volksfreunde". Trotz Hitzewelle und WM-Fieber konnten in kurzer Zeit 10 000 Exemplare der lokalen NPD-Zeitung unters Volk gebracht werden.
Die Schaffung von Gegenöffentlichkeit ist gerade jetzt notwendiger denn je. Schließlich wird die NPD medial totgeschwiegen. Denn als einzige Partei im Stadtrat spricht sich die NPD gegen neue Abgaben, Gebührenerhöhungen und soziale Einschnitte aus.
Hauptthema der aktuellen Ausgabe ist die krasse Selbstbedienungsmentalität der etablierten Fraktionen im Trierer Stadtrat.Während demnächst fünf Schulen geschlossen und Gebühren in allen Bereichen angehoben werden, gönnten sich alle Fraktionen eine Erhöhung der Bezüge von 17 Prozent.
Erstmalig enthüllt "PRO Trier" die Zuschüsse an die Fraktionen. Nun erfahren viele Trierer zum ersten Mal, daß die Systemparteien allein für ihren Geschäftsbedarf in einer Legislaturperiode 821 840 Euro erhalten. Mit ...
03.07.2010
Udo Voigt zur MitgliederbefragungUdo Voigt zur Mitgliederbefragung Sie benötigen einen Flash-Player sowie Javascript um das Video anzusehen. var s156=new SWFObject('http://npd.de/bausteine/wabausteinvideo/flvplayer.swf','player','560','327','9'); s156.addParam('allowfullscreen','true'); s156.addParam('allowscriptaccess','always'); s156.addParam('flashvars','stretching=fill&autostart=true&file=http://npd.de/inhalte/daten/dateiablage/podcast_voigt_06-10.flv'); s156.write('videoartikels156'); ...
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Mitgliederbefragung gestartet Berlin – In den nächsten Tagen erhalten die 7.000 Mitglieder der NPD die Unterlagen zur Mitgliederbefragung im Rahmen der geplanten Verschmelzung von NPD und DVU. Die Weichenstellungen für eine Einigung der nationalen Opposition sollen nicht allein von den verantwortlichen Führungsgremien getroffen werden, sondern durch Mitgliederbefragungen in beiden Parteien manifestiert werden. Der NPD-Parteivorstand hatte schon am Vorabend des Bamberger Parteitages diese Vorgehensweise beschlossen. Sie wird gleichzeitig in der DVU praktiziert. Es ist keine Neuauflage von Wahlabsprachen beabsichtigt, wie es der Deutschlandpakt vorsah, sondern die Verschmelzung der ältesten und größten nationalen Parteien zu einer großen, einer starken nationalen und sozialen Partei. Hierzu sollen die NPD-Mitglieder folgende drei Fragen bis zum 21. Juli 2010 beantworten: 1. Halten Sie eine Vereinigung von NPD und DVU für sinnvoll, sofern der NPD daraus keine neuen Schulden entstehen? 2. Soll eine Vereinigung auch mit anderen Parteien und Organisationen ...
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