06.09.2010
„Ich möchte nicht, daß wir zu Fremden im eigenen Land werden.“ Thilo Sarrazin Abgehoben und arrogant – so reagiert die politische und mediale Klasse der Bundesrepublik auf das neue Buch des Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin. Dabei spricht Thilo Sarrazin nur das aus, was alle Bürger dieses Landes tagtäglich beobachten können: Die Zuwanderung ist gescheitert, die Kinder der Zuwanderer leben noch in der dritten oder vierten Generation von Sozialhilfe, werden häufig kriminell und bilden auf deutschem Boden Parallelgesellschaften, in denen das Gewaltmonopol des deutschen Staates außer Kraft gesetzt wird. Thilo Sarrazin spricht aus, daß die Zuwanderung nach Deutschland zur Selbstabschaffung und zur Selbstaufgabe unseres Landes und unseres Volkes führt und ist deshalb zum Todfeind einer politischen und medialen Klasse geworden, der der drohende Volkstod der Deutschen entweder gleichgültig ist oder die sich ihn sogar heimlich herbeiwünscht. In einem bisher beispiellosen Schritt will sich die Bundesbank von ihrem Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin trennen. Die Spitze der Zentralbank ...
...mehr lesen03.09.2010
Werte Kameraden, hier nun ein Bericht der gestrigen Ratssitzung aus der Sicht eines saarländischen Besuchers. MkG Safet Babic De mortuis nil nisi bene Die im Titel verwendete alte lateinische Weisheit bedeutet so viel wie "Über Tote nichts als Gutes". Doch im Rat der einstigen Römerstadt Trier scheint man von althergebrachten Ratschlägen nichst zu halten. In der letzten Stadtratssitzung wurde Adolf Hitler sozusagen verbal exhumiert, um ihm posthum die Ehrenbürgerrechte abzuerkennen. Und der ganze Stadtrat stimmte diesem unter juristischen Gesichtspunkten nur als Humbug zu bezeichnenden Akt zu und klatschte begeistert wie die Lemminge Beifall. Der ganze Stadtrat? Nein, ein Mann stellte sich quer und wies zu Recht auf das wirre Treiben hin: Safet Babic von der NPD. Schon zuvor waren den politisch korrekten Stadträten die Hinweise von Babic übel aufgestoßen. Schließlich warnte er vor unnötigen Ausgaben für einen "Workshop" mit "externen Experten" für die zukünftige Nutzung des Wohngebietes Burgunderstraße und vermutete als Hintergrund eine diesbezügliche ...
...mehr lesen02.09.2010
In der heutigen Sitzung des Trierer Stadtrates wurde unter dem 5.Tagesordnungspunkt die “ Aberkennung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Trier an Adolf Hitler und Bernhard Rust“ thematisiert. Die Vertreter der etablierten Systemparteien machten unmissverständlich klar, daß der Einzug der NPD ausschlaggebend war, für die aktuelle Distanzierung von den Ehrenbürgern 65 Jahre nach dem Ende des 2.Weltkrieges. In den fünf mir zustehenden Minuten stellte ich meinen persönlichen Standpunkt in der Ratssitzung wie folgt dar: Sehr geehrte Damen und Herren, werte Kameraden! Heute ist ein denkwürdiger Tag. Adolf Hitler steht auf der Tagesordnung. Angesichts der Reden von OB Jensen und Markus Nöhl kann ich dazu nur sagen: Wenn der Sozialdemokrat nicht mehr weiter weiß, macht er den Adolf Hitler wieder heiß! Mit diesem Rückgriff auf die Vergangenheit lenken die SPD und andere etablierte Gruppierungen von ihrem Versagen auf kommunaler Ebene ab. Ende 2013 wird die Überschuldung eintreten, dann werden die Verbindlichkeiten den städtischen Besitz übersteigen. In der Privatwirtschaft wäre das dann ...
...mehr lesen01.09.2010
Material zur ÜberfremdungsproblematikNPD-Materialdienst Flugblatt und Aufkleber erschienen! Endlich wagt es ein Systempolitiker, das "heiße Eisen" Überfremdung anzupacken. Sarrazin vertritt damit Standpunkte, die im Volk absolut mehrheitsfähig sind. Parteipolitisch ist die NPD die einzige ernstzunehmende Kraft, die Sarrazins Positionen vertritt. Nun ist ein Flugblatt zum Thema mit Sarrazin-Zitat und ein Aufkleber "Sarrazin hat recht" erschienen. Das Flugblatt kann hier heruntergeladen werden. Flugblatt und Aufkleber bestellen: Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
...mehr lesen01.09.2010
Gerne grenzt man die NPD im bundesdeutschen Fernsehen aus, bleibt als etablierter Systempolitiker lieber unter sich. Das Ziel dieser Ausgrenzung aller nationalen Kräfte Deutschlands ist es, nationale Politikinhalte aus der öffentlichen Debatte herauszuhalten und ihnen kein Podium zu bieten. Doch nun stellt sich der Fall etwas anders dar: einer von den Systempolitikern bricht aus dem Zwangskorsett der politischen Korrektheit aus, will endlich Klartext sprechen und äußert sich im Stil der NPD. Und um den Versuch zu unternehmen, den Gleichsprech-Verweigerer Thilo Sarrazin vor einem Millionenpublikum argumentativ zu zerstören, lud man ihn zur politischen Gesprächsrunde bei „Beckmann“ (30.08.10, 22.45 Uhr, ARD) ein. Man bot Polit-„Größen“ wie Renate Künast (Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag), Olaf Scholz (stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD), Aygül Özkan (erste Landesministerin in Deutschland mit türkischer Abstammung) und den Physiker Ranga Yogeshwa auf, um sich mit Sarrazin auseinanderzusetzen. Während der gesamten Debatte konnte man sich ...
...mehr lesen27.08.2010
Volksheer statt Vasallenarmee
Das angeblich beim deutschen Volk beliebteste Mitglied der Bundesregierung, der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, verliert sowohl beim Volk als auch in den Reihen der Bundeswehr immer gewaltiger an Zustimmung. Grund für die wachsende Kritik an seiner Person bzw. seiner Politik sind die Pläne, die Wehrpflicht hierzulande faktisch abzuschaffen. Vergessen hat er scheinbar seine Beteuerungen kurz nach der Amtsübernahme, die Wehrpflicht niemals kippen zu wollen. Auch andere Hin-und-Her-Bewegungen Guttenbergs lassen darauf schließen, daß er der verantwortungsvollen Aufgabe immer weniger gewachsen ist. So wollte er spät erfüllte Rüstungsverträge einseitig aufkündigen, um nur wenige Tage danach zu erklären, daß das eigentlich gar nichts bringen würde. Ist der Mann Herr der Lage oder nur Marionette ganz anderer Interessengruppen? Dieser Frage gilt es auch im Zusammenhang mit der angestrebten Abschaffung der Wehrpflicht auf den Grund zu gehen.
Der Stabsunteroffizier der Reserve Guttenberg will die derzeitige Truppenstärke von 250.000(die im ...
25.08.2010
Eine neue Studie Mannheimer Bildungssoziologen soll nun belegen, daß Eltern von Migrantenkindern stärker dazu tendieren, ihre Kinder auf höhere Schulen zu schicken als deutsche Eltern. Hierzu wurden 1376 Personen befragt, allesamt Schüler an Kölner Grundschulen. Im Rahmen seiner Doktorarbeit „Türkischstämmige Kinder am ersten Bildungsübergang. Primäre und sekundäre Herkunftseffekte“ will der Soziologe Jörg Dollmann herausgefunden haben, daß türkische Kinder bei gleicher Leistung und ähnlichen sozialen Verhältnissen häufiger auf die Realschule oder das Gymnasium wechseln als ihre deutschen Mitschüler. Dollmann, der sein Geld beim Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung verdient, behauptet gar, daß der Bildungsanspruch in türkischen Familien höher sei als in deutschen. Eine Erklärung, warum dennoch nahezu 50 % der vorderasiatischen Migranten die Hauptschule besuchen und dort allzu oft ihren wenigen verbliebenen deutschen Mitschülern das Leben schwer machen, bleibt der Zahlenakrobat schuldig (obwohl eine Studie hierzu ...
...mehr lesen23.08.2010
Der Verschmelzungsvertrag mit der DVU kommt voran – Wahlteilnahmen beschlossen – zentrale Maikundgebung Der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt hatte für das Wochenende den Parteivorstand zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen, die trotz Urlaubszeit gut besucht wurde. Hauptthema war der Entwurf des Fusionsvertrages mit der DVU, welcher von den beiden damit beauftragten Rechtsanwälten eingebracht wurde. Nach eingehender Diskussion hat sich der Parteivorstand mit nahezu einstimmig für seine Annahme ausgesprochen. Unter den Landesvorsitzenden, welche zur Meinungsbildung gesondert abgestimmt hatten, fiel die Abstimmung einmütig aus. Voigt zeigte sich daraufhin zuversichtlich, daß sich „die beiden ältesten und größten deutschen Rechtsparteien noch in diesem Jahr zusammenschließen werden”. Wenn der DVU-Bundesvorstand dem Verschmelzungsvertrag zugestimmt hat, werde dieser öffentlich gemacht. Der erforderliche Sonderparteitag wird dann am 6. oder 7. November stattfinden. Der Parteivorsitzende erläuterte, daß man sich in Absprache mit der DVU-Bundesführung bewußt ein ...
...mehr lesen22.08.2010
Zum zweiten Mal fand am 21.August ungestört eine NPD-Versammlung mit etwa 70 Besuchern im Kreis Bernkastel-Wittlich statt.Im Rahmen einer Mitgliederversammlung für die Wahl eines Direktkandidaten für den Wahlkreis Bernkastel/Morbach/Kirchberg fand im geselligen Kreis auch ein Konzert statt. Vor der Versammlung fand eine Schulung des NPD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz zum Thema Schutz nationaler Strukturen statt. Zu Beginn der Versammlung sprachen Sascha Wagner, Kreistagsabgeordneter in der Südwestpfalz, und Detlef Walk von der Kameradschaft Zweibrücken, solidarische Grußwörter.Als NPD-Direktkandidat wurde einstimmig der junge Winzermeister Mario Winter gewählt, dem die Bewahrung der deutschen Heimat an der Mosel und im Hunsrück ein besonderes Anliegen ist. Höhepunkte des Abends waren die Auftritte der talentierten Nachwuchskünstler Torstein und Flak. Mit ihren Liedern wußten sie das Publikum stimmungsvoll zu begeistern. Gemeinsam wurde am Ende der Veranstaltung um 22 Uhr das Lied der Deutschen gesungen. Wieder funktionierte die Zusammenarbeit mit den örtlichen Kameraden von der CC sehr gut und im ...
...mehr lesen19.08.2010
Liebe Kameraden und Kameradinnen, sehr geehrte Damen und Herren!
Sie alle haben es den Medien entnehmen können oder sogar am eigenen Leib erfahren: zum dritten Mal binnen acht Jahren sind weite Teile Sachsens von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht worden. Zum dritten Mal durch sintflutartige Regenfälle im Hochsommer. Zum dritten Mal wurden die Betroffenen – wenn überhaupt – erst kurz vor dem Eintreffen der Wassermassen gewarnt. Den meisten Flutopfern blieb nicht mehr viel Zeit, auch nur einen Teil ihres Hab und Guts in Sicherheit zu bringen.
Es ist hier nicht der Ort, um kritische Fragen der Versäumnisse, des Katastrophenmanagements, der Zuständigkeiten, der politischen Verantwortung, der unterlassenen polnischen Kooperation beim Dammbruch des Witka-Staubeckens usw. zu erörtern.
Jetzt kann es nur um eines gehen: um möglichst schnelle Hilfen für die Flutopfer, denn die Betroffenen in Görlitz, in Zittau-Hirschfelde, in Seifhennersdorf, in Sebnitz, im Kirnitzschtal usw., von denen viele nicht versichert waren bzw. sich nicht gegen Hochwasser versichern konnten, können sich diesmal nicht wie 2002 auf ...
19.08.2010
Liebe Kameraden und Kameradinnen, sehr geehrte Damen und Herren!
Sie alle haben es den Medien entnehmen können oder sogar am eigenen Leib erfahren: zum dritten Mal binnen acht Jahren sind weite Teile Sachsens von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht worden. Zum dritten Mal durch sintflutartige Regenfälle im Hochsommer. Zum dritten Mal wurden die Betroffenen – wenn überhaupt – erst kurz vor dem Eintreffen der Wassermassen gewarnt. Den meisten Flutopfern blieb nicht mehr viel Zeit, auch nur einen Teil ihres Hab und Guts in Sicherheit zu bringen.
Es ist hier nicht der Ort, um kritische Fragen der Versäumnisse, des Katastrophenmanagements, der Zuständigkeiten, der politischen Verantwortung, der unterlassenen polnischen Kooperation beim Dammbruch des Witka-Staubeckens usw. zu erörtern.
Jetzt kann es nur um eines gehen: um möglichst schnelle Hilfen für die Flutopfer, denn die Betroffenen in Görlitz, in Zittau-Hirschfelde, in Seifhennersdorf, in Sebnitz, im Kirnitzschtal usw., von denen viele nicht versichert waren bzw. sich nicht gegen Hochwasser versichern konnten, können sich diesmal nicht wie 2002 auf ...