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09.09.2010

Repression gemeinsam entge­gentreten - NPD -Landes­verband Rheinland-Pfalz unterstützt Ursel Müller

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Jahre der Allein­herrschaft sind führenden Sozial­demo­kraten in Mainz zu Kopfe gestiegen. Horrende Verschuldung, mangelhafte Inves­titionen in Bildung und Wirtschaft, immer mehr Drogentote und die Nürburgring-Affäre sind nur einige Eckpunkte der miserablen Landes­politik unter Kurt Beck. Um von ihrem Fehlver­halten abzulenken, wird der Druck gegen freiheits­liebende Bürger verstärkt. Nachdem das NPD-Verbot scheiterte, will sich nun der SPD-Innen­minister Bruch einen Namen machen. Mal sollen Rockerclubs verboten werden, nun wohl bald die HNG. Ab dem 1.Januar 2011 darf die rheinland-pfälzische Polizei dann auch Online-Durch­suchungen offiziell einsetzen. Mit verschiedenen Maßnahmen versuchen die Sozial­demo­kraten in Rheinland-Pfalz den Rechtsstaat auszuhöhlen und Bürge­rrechte einzusch­ränken. Dagegen müssen wir uns gemeinsam wehren! Aus diesem Grund wird der NPD-Landes­verband Rheinland-Pfalz zeitnah Maßnahmen einleiten, um die Erfahrungen von Ursel Müler als HNG-Vorsit­zenden perspek­tivisch für weite Volkskreise nutzbar zu machen. Weitere Infor­mationen folgen bald! Verant­wortlich: Safet Babic, ...

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08.09.2010

Armutsfeste Mindest­löhne statt staatliche Lohnauf­stockung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jürgen Gansel, MdL Niedrig­löhne kosten den Steuer­zahler 50 Milliarden Euro Es war absehbar, daß sich Gerhard Schröders Arbeits­markt­reform mit dem technok­ratischen Namen „Agenda 2010“ mehr gegen die Arbeits­losen und als gegen die Arbeits­losigkeit richten würde. Die rot-grün lackierten Neolibe­ralisten wollten gar keine gerecht entlohnten Arbeitsp­lätze schaffen,  sondern zum Segen der Wirtschaft reguläre Arbeitsp­lätze durch Minijobs und Zeitarbeit ersetzen. Nicht wenige Arbeitgeber haben die Hartz-IV-Armut und die Angst vor derselben ausgenutzt, um auf breiter Front Niedrig­löhne in unsicheren Beschäf­tigungs­verhält­nissen zu schaffen. Mittler­weile muß der Staat diese Ausbeutungs­löhne mit riesigen Summen aufstocken. Heute wird nicht mehr nur Arbeits­losigkeit, sondern oftmals auch Arbeit –selbst Vollzeitarbeit – zur Armutsfalle. Nach Berech­nungen des Bundesar­beits­minis­teriums hat der Staat seit Beginn von Hartz IV fast 50 Milliarden Euro ausgegeben, um die Löhne von Gering­verdienern aufzus­tocken. Die Ausgaben für Beschäf­tigte, die trotz ...

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08.09.2010

Was kommt nach Sarrazin?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Deutschland schafft sich ab.“ – so der Titel des Buches von Thilo Sarrazin, Noch-SPD-Mitglied und Noch-Bundes­bank­vorstand. Dieses Buch hat wie kaum ein anderes in den letzten Jahren zu einer öffent­lichen Debatte in unserem Land geführt, die mit äußerster Brisanz, aber auch unfairer Gängelei gegenüber dem Protag­onisten Sarrazin einherging. Über 90 % der Befragten können sich mit den Thesen Sarrazins identifizieren und selbst die Mehrheit der SPD-Basis spricht sich mit großem Unmut gegen die Pläne der SPD-Führung nach einem Ausschluß Sarrazins aus der ehemals sozialen und demokratischen Partei aus. Doch was wird das Buch bzw. was wird die im Rahmen unzähliger Polit-Talkshows geführte Debatte dazu für Konsequenzen mit sich bringen? Wird die Problematik wie immer ausgesessen bis sich kaum noch jemand daran erinnert? Oder wird das Problem nun endlich für so drängend befunden, wie es ist und werden die notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet? Interessant ist, daß selbst SPD-Vertreter vom Schlage eines Klaus von Dohnanyi es für ...

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08.09.2010

ACHTUNG: Sarrazin-Soli-Demo in Frankfurt wurde abgesagt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Sarrazin-Soli-Demo am Donnerstag in Frankfurt am Main wurde nach ange­kündigten Antifa-Protesten abgesagt. Vorge­schobene Begründung: Der Unter­stüt­zungs­aufruf seitens der NPD! Ganz plötzlich distan­zieren sich die Veran­stalter nicht nur von NPD und sogenannten „Recht­spopulisten“, sondern auch von den „rassis­tischen Aussagen“ Thilo Sarrazins! Zur Absage der Sarrazin-Demo in Frankfurt erklärt der hessische NPD-Landes­vorsitzende und Frankfurter Stadt­verordnete Jörg Krebs: „Ich finde es sehr bedauerlich, daß die Demo in Frankfurt von den Veran­staltern abgesagt worden ist. Gleich­zeitig weise ich jedwede Unter­stel­lungen, die NPD wollte diese Veran­staltung für 'ihre Zwecke' instrumen­talisieren, oder unsere Mitglieder und Anhänger wollten dort ihre parteipolitische Zugehörigkeit offenbaren, als unverschämt und unwahr zurück. Als Frankfurter Bürger und gewählter Stadt­verord­neter ist es mein gutes Recht, mich an derlei öffent­lichen Versamm­lungen zu beteiligen. Selbst­verständlich hält sich die NPD grund­sätzlich an alle Vorgaben von Veran­staltern ...

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07.09.2010

Hilfsor­ganisation HNG soll verboten werden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Meinungs­terror geht weiter Die Hilfsor­ganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. (HNG) betreut seit 1979 Gefangene und deren Angehörige, die aufgrund ihres Bekennt­nisses zu Volk und Heimat in die Mühlen der „demokratischen“ Justiz gekommen sind. Nun soll die Organisation verboten werden.   In den frühen Morge­nstunden des 7. Scheiding/September 2010 wurden bundesweit Wohnungen, Geschäfts- und Nebenräume von Mitgliedern und Unter­stützern der HNG durchsucht. Aus den Durch­suchungs­beschlüssen ergibt sich, daß ganz gezielt nach Adress-, Mitglieder- und Telefon­listen gesucht werden sollte. Darüber hinaus interes­sierten sich die Beamten auch für alle anderen Unterlagen, die im Zusam­menhang mit dem Verein stehen könnten, unter anderem auch für die Satzung, Einladungen, Fotos und Filmauf­nahmen. Von besonderem Interesse und vermutlich deshalb auch gesondert genannt, war die Suche nach Unterlagen zur finan­ziellen Situation und zu den Vermöge­nswerten des Vereins. Gesucht wurde in diesem Zusam­menhang auch nach Kontobe­legen, Festplatten, Mobil­telefonen, ...

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07.09.2010

Innen­minister de Maizière will HNG verbieten - Hausdurch­suchungen bei Betreuung­sorganisation für politische Häftlinge

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Hilfsor­ganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. (HNG) mit Sitz in Mainz gehört mit etwa 800 Mitgliedern zu den größten und einfluss­reichsten Organisationen dieser Art in der BRD. Sie betreut und unterstützt bundesweit national­gesinnte Gefangene, die wegen mangelnder politischer Strom­linien­förmigkeit einsitzen, während und nach ihrer Haftzeit. Kein Wunder also, daß einem Innen­minister de Maizière, der selbst­redend auf dem Boden der "political Corectness" gegen alles Heimattreue steht, selbiges ein Dorn im Auge ist. So ließ er heute in den frühen Morge­nstunden Geschäfts­räume der HNG, als auch Privat­wohnungen von Verein­smitg­liedern durchsuchen. Daß bei dieser Arbeits­weise vor allem beab­sich­tigte Einschüch­terung zu Grunde liegt, zeigt das Beispiel der HNG Vorsit­zenden Ursel Müller, die mitlerweile weit über 65 Hausdurch­suchungen über sich ergehen lassen musste. Hintergrund sei die einge­leitete Prüfung eines Verbotes der Organisation, teilte das Bundesin­nenminis­terium in Berlin mit. Recht­sextremis­tische Gruppierungen wie die HNG ...

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07.09.2010

Innen­minister de Maizière will HNG verbieten - Hausdurch­suchungen bei Betreuung­sorganisation für politische Häftlinge

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Hilfsor­ganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. (HNG) mit Sitz in Mainz gehört mit etwa 800 Mitgliedern zu den größten und einfluss­reichsten Organisationen dieser Art in der BRD. Sie betreut und unterstützt bundesweit national­gesinnte Gefangene, die wegen mangelnder politischer Strom­linien­förmigkeit einsitzen, während und nach ihrer Haftzeit. Kein Wunder also, daß einem Innen­minister de Maizière, der selbst­redend auf dem Boden der "political Corectness" gegen alles Heimattreue steht, selbiges ein Dorn im Auge ist. So ließ er heute in den frühen Morge­nstunden Geschäfts­räume der HNG, als auch Privat­wohnungen von Verein­smitg­liedern durchsuchen. Daß bei dieser Arbeits­weise vor allem beab­sich­tigte Einschüch­terung zu Grunde liegt, zeigt das Beispiel der HNG Vorsit­zenden Ursel Müller, die mitlerweile weit über 65 Hausdurch­suchungen über sich ergehen lassen musste. Hintergrund sei die einge­leitete Prüfung eines Verbotes der Organisation, teilte das Bundesin­nenminis­terium in Berlin mit. Recht­sextremis­tische Gruppierungen wie die HNG ...

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06.09.2010

Udo Voigt unterstützt NPD Rheinland-Pfalz mit Wahlkampf- und Aktionstour bei der Unter­schrif­tensammlung

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am vergangenen Wochenende kam der Parteivor­sitzende aus Berlin nach Rheinland-Pfalz, um uns bei der Unter­schrif­tensammlung und im Vorwahl­kampf zu unter­stützen und sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. Udo Voigt zeigte sich nach einer anstren­genden Rundreise durch Rheinland-Pfalz mit 8 Veran­stal­tungen und knapp 2.000 Kilometern Fahrt dazwischen schwer beeindruckt über den Mobilisierungsgrad und den jungen Alter­sdurch­schnitt unter unseren Mitgliedern. Begleitet wurde der Vorsitzende von der Landes­vorsitzenden und Spitzen­kandidatin Dörthe Armstroff, vom Landesor­ganisations­leiter Markus Walter, der Platz 2 auf der Landesliste belegt und die Tour geplant hatte, sowie weiteren Aktivisten, wie zum Beispiel Christian Hehl, der auch für die Sicherheit sorgte. Das Aktions­wochenende begann bereits am Freitag morgen, wo wir in der Fußgän­gerzone von Idar-Oberstein in kurzer Zeit 32 Unter­stüt­zungs­unter­schriften für die Landesliste sammeln konnten, gefolgt von einem Infor­mations­stand am Alzeyer Rossmarkt, bei dem 42 Bürger Ihre Unter­stützung für die NPD bekundeten. Nach einem kurzen Besuch bei einem langjäh­rigen ...

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06.09.2010

Pfalzt­reffen der NPD mit Ehrengast Udo Voigt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Samstag, den 4. September 2010 fand in Lemberg bei Pirmasens das Pfalzt­reffen der NPD statt. Über 90 Personen fanden sich zu unserer Veran­staltung in idyllischer Atmosphäre in einem Waldstück bei Lemberg ein. Jung und Alt erlebten eine glückliche Zeit in fast schon familiärer Atmosphäre. Die großartige Gemein­schaft und das wärmende Lagerfeuer ließen uns nicht einmal die kalten Temperaturen dieser klaren Spätsom­mernacht spüren. Besonders freute es uns, viele neue Gesichter zu sehen, vor allem von Bürgern aus Herschberg. Diese wollten für einen Tag dem antideut­schen Treiben in Herschberg entfliehen. Sie berichteten uns von unglaub­lichem Lärm, der in Gestalt von „Rock gegen Rechts“ vom Sportplatz Herschberg dröhnte. Die Freude war ihnen anzusehen, als sie gemütlich am Lagerfeuer bis spät in die Nacht den nachdenklich stimmenden Klängen unseres Barden Torstein lauschten. Als Grill­meister betätigte sich unser fleißiger Aktivist und Mandatst­räger Sascha Wagner. Er versorgte die Kameraden mit allerhand witzigen Anekdoten und insgesamt 150 Bratwürsten und ...

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06.09.2010

Solidarität mit Thilo Sarrazin!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Ich möchte nicht, daß wir zu Fremden im eigenen Land werden.“ Thilo Sarrazin Abgehoben und arrogant – so reagiert die politische und mediale Klasse der Bundes­republik auf das neue Buch des Bundes­bank­vorstands Thilo Sarrazin. Dabei spricht Thilo Sarrazin nur das aus, was alle Bürger dieses Landes tagtäglich beobachten können: Die Zuwanderung ist gescheitert, die Kinder der Zuwanderer leben noch in der dritten oder vierten Generation von Sozialhilfe, werden häufig kriminell und bilden auf deutschem Boden Paral­lelgesell­schaften, in denen das Gewalt­monopol des deutschen Staates außer Kraft gesetzt wird. Thilo Sarrazin spricht aus, daß die Zuwanderung nach Deutschland zur Selbstab­schaffung und zur Selbstaufgabe unseres Landes und unseres Volkes führt und ist deshalb zum Todfeind einer politischen und medialen Klasse geworden, der der drohende Volkstod der Deutschen entweder gleich­gültig ist oder die sich ihn sogar heimlich herbeiwünscht. In einem bisher beis­piel­losen Schritt will sich die Bundesbank von ihrem Vorstands­mitglied Thilo Sarrazin trennen. Die Spitze der Zentralbank ...

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03.09.2010

Trier: Bericht der gestrigen Ratssitzung aus der Sicht eines saarlän­dischen Besuchers.

Lesezeit: etwa 3 Minuten

 Werte Kameraden, hier nun ein Bericht der gestrigen Ratssitzung aus der Sicht eines saarlän­dischen Besuchers. MkG Safet Babic De mortuis nil nisi bene Die im Titel verwendete alte lateinische Weisheit bedeutet so viel wie "Über Tote nichts als Gutes". Doch im Rat der einstigen Römerstadt Trier scheint man von alther­gebrachten Ratschlägen nichst zu halten. In der letzten Stadt­rats­sitzung wurde Adolf Hitler sozusagen verbal exhumiert, um ihm posthum die Ehren­bürgerrechte abzuer­kennen. Und der ganze Stadtrat stimmte diesem unter juris­tischen Gesicht­spunkten nur als Humbug zu bezeich­nenden Akt zu und klatschte begeistert wie die Lemminge Beifall. Der ganze Stadtrat? Nein, ein Mann stellte sich quer und wies zu Recht auf das wirre Treiben hin: Safet Babic von der NPD. Schon zuvor waren den politisch korrekten Stadträten die Hinweise von Babic übel aufgestoßen. Schließlich warnte er vor unnötigen Ausgaben für einen "Workshop" mit "externen Experten" für die zukünftige Nutzung des Wohnge­bietes Burgun­derstraße und vermutete als Hintergrund eine diesbe­zügliche ...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 
Samstag 14.04.2012 
„Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“

In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes!
So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen.
Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben.

Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen!

Wir sehen uns am 14. April im Südwesten!

Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs"

Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild"

Projekt Aaskereia/Mahnwache:
mit ihrem nationalen Liedgut 

Sebastian Räbiger führt durch das Programm

Weitere Programmpunkte:
- Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen
- Laien-Theater, - Frauenchor
- Trommler- und Fahnengruppe
- Kinderbetreuung + Spielplatz
- Speis und Trank
- Verkaufs- und Informationsstände
- offener Volkstanz nach Veranstaltungsende
- Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit




02.03.2010
NPD Trier informiert: PRO Trier - Klartext fuer Volksfreunde Jetzt den Adobe Flash-Spieler runterladen um das Video anzusehen.
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