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21.08.2006

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Politische Chancengleichheit in der BRD

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Zum Glück leben wir heute nicht mehr in einer Diktatur! Hier zu Lande kann jeder seine Meinung frei äußern, kann sich frei zugänglich Informationen beschaffen und wenn ihm etwas nicht passt, dann kann er versuchen mit seinen Mitmenschen auf politischem Weg etwas zu verändern.

Diese Märchen glauben nicht einmal mehr die Leute, die im Namen der BRD unliebsame Menschen beschatten, nämlich die Mitarbeiter des Verfassungsschutzes. Lediglich dem dummen Normalbürger versucht man, über die doch nicht ganz so freie Presse, etwas vorzugaukeln. Wieso sonst kommen viele Menschen in unserem Land und sagen uns, ihr habt ja Recht, aber man darf es ja nicht sagen, wenn man keinen Ärger bekommen will. Und ganz so unwahr ist dieser Satz auch nicht. Das sollte sich die letzten Tage immer öfter zeigen.

Nachdem uns, auf Druck des Innenministeriums, unser Grillplatz gekündigt wurde, versucht man nun auch Busunternehmen und Gaststätten unter Druck zu setzen. Gastwirten die uns beherbergten wurde gedroht die Schanklizenz zu entziehen. Nachdem man so nicht weiter kam wurde dem Wirt gedroht, dass Antifaschisten ihnen die Scheibe einwerfen könnten, wenn sich die NPD weiter bei ihnen versammeln dürfe. Drohungen und Prophezeiungen wurden ausgesprochen, aber unser Gastwirt blieb standhaft. Und siehe da, nichts ist ihm passiert. Ein Busunternehmen, welches uns zu einer Demonstration (für Meinungsfreiheit!) fahren sollte, wurde vom Innenministerium, der Kripo und der Antifaschistischen Aktion angerufen und eingeschüchtert. Wieder wurde gedroht und genötigt.

Als wir uns am nächsten Tag morgen um kurz nach 5 Uhr in den Zug gesetzt hatten, merkten wir, dass eine Person uns ständig folgte. An einem Bahnhof an dem wir warten mussten, gab er dann auf Nachfrage zu vom Verfassungsschutz zu sein. Er hatte die Aufgabe uns zu beschatten und ist uns dafür von der Haustür aus hinterher gelaufen. Während der Unterhaltung gab er auch zu, dass es so etwas wie politische Chancengleichheit in Deutschland nicht gäbe. Wer dem Staat nicht passt, der wird bespitzelt, abgehört und dem werden Steine in den Weg gelegt. Diese Erkenntnisse sind für einen nationalen Aktivisten nicht weiter neu, aber vielleicht sind sie ja Anregung zum Nachdenken für manch einen, der sich noch auf die angebliche Freiheit in unsrem Land beruft. Wir jedenfalls werden weiter für die Rechte der Deutschen einstehen. Wir haben nur ein Volk und nur ein Land. Da wir dieses lieben, sind wir auch bereit für dieses Unterdrückung und Verfolgung auf uns zu nehmen.

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 
Samstag 14.04.2012 
„Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“

In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes!
So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen.
Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben.

Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen!

Wir sehen uns am 14. April im Südwesten!

Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs"

Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild"

Projekt Aaskereia/Mahnwache:
mit ihrem nationalen Liedgut 

Sebastian Räbiger führt durch das Programm

Weitere Programmpunkte:
- Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen
- Laien-Theater, - Frauenchor
- Trommler- und Fahnengruppe
- Kinderbetreuung + Spielplatz
- Speis und Trank
- Verkaufs- und Informationsstände
- offener Volkstanz nach Veranstaltungsende
- Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit




02.03.2010
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