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14.06.2006

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wo leben wir eigentlich - Ist Deutschland bereits eine türkische Kolonie?

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Der Verband türkischer Unternehmer in Europa (ATIAD) hat CDU/CSU gewarnt, den EU-Beitritt der Türkei zum Wahlkampfthema zu machen. Die Unionsparteien hätten Mitschuld am Erstarken "rechtsextremer Kräfte", sagte der ATIAD-Vorstandsvorsitzende Esref Ünsal in Berlin. Nach einer dpa-Meldung vom 23. Februar 2005 forderte er eine gemeinsame Anstrengung aller gesellschaftlichen Gruppen, um Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in Deutschland zu bekämpfen. Indirekt sprach sich Ünsal sogar für ein Verbot der NPD aus.

Wenn man Ünsals Aussagen hört, glaubt man einen Kolonialherren reden zu hören, der gerade über unterworfene Eingeborenenstämme befindet.

Gewiß ist es Herrn Ünsal unbenommen, seine Meinung über die deutsche Innenpolitik zu haben. Aber seine Forderung nach einem Verbot der NPD ist eine unzulässige Einmischung in innere Angelegenheiten, was eine eklatante Verletzung des Gastrechtes darstellt.

So beneidenswert das in diesen Aussagen mitschwingende Selbstbewußtsein (Übelmeinende, zu denen der Verfasser nicht zählt, könnten auch von Größenwahn sprechen...) auch sein mag, so ist dieses doch ohne Rückendeckung des bundesrepublikanischen Establishments nicht denkbar. Zurecht wurde schon an zahlreichen Stellen darauf hingewiesen, daß die Türken-Lobby mittlerweile eine der mächtigsten Einflussgruppen im Staate ist.

Ünsal betonte - wohl auch, um gerade diese Tatsache zu rechtfertigen - daß türkische Unternehmer in Deutschland mehr als 300.000 Menschen beschäftigten. Von diesen sollen 60 Prozent Deutsche sein, was mit Sicherheit nicht der Fall sein kann. Wahrscheinlich meint Herr Ünsal, daß 60 % der Betreffenden einen deutschen Paß haben. Bis auf Ausnahmen dürften also in türkischen Unternehmen im Regelfall kaum weniger als 100 Prozent Türken arbeiten. Was im nationalen Sinne durchaus als normal bezeichnet werden darf, wenngleich auch für die deutsche Wirtschaft nur ein geringfügiger Nutzen besteht.

Besonders interessant ist die Behauptung, die bloße Diskussion über die nicht durchgeführte Unterschriftenaktion der Union gegen den türkischen EU-Beitritt habe "großen Schaden angerichtet". Sie beweist nämlich einmal mehr die Angst der Herrschenden vor dem politisch mündigen Bürger. Bürgerprotest - in diesem Fall eine ganz simple Unterschriftenliste - hat also Sinn: Fordern sie daher unsere Unterschriftenliste an und unterstützen sie die Kampagne gegen den EU-Beitritt der Türkei!

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 
Samstag 14.04.2012 
„Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“

In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes!
So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen.
Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben.

Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen!

Wir sehen uns am 14. April im Südwesten!

Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs"

Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild"

Projekt Aaskereia/Mahnwache:
mit ihrem nationalen Liedgut 

Sebastian Räbiger führt durch das Programm

Weitere Programmpunkte:
- Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen
- Laien-Theater, - Frauenchor
- Trommler- und Fahnengruppe
- Kinderbetreuung + Spielplatz
- Speis und Trank
- Verkaufs- und Informationsstände
- offener Volkstanz nach Veranstaltungsende
- Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit




02.03.2010
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