09.01.2012
Wir leben in einer Zeit, in der eine Krise die nächste jagt. Immer neue Hilfspakete und Rettungsschirme sind nötig um die Kunstwährung "Euro" am leben zu erhalten. Und das obwohl hochrangige Experten wie der Chef des Ifo-Institutes, Prof. Hans Werner Sinn, der ein Scheitern des Euro für möglich hält, oder Prof. Dr. Hankel, der die Rückkehr zu den alten Währungen für alle Völker Europas als den "Königsweg" bezeichnet. Unsere Politik verschleudert die Ersparnisse der arbeitenden Menschen dieses Landes.
Als Sprachrohr der schweigenden Mehrheit des deutschen Volkes war es einmal mehr die soziale Heimatpartei NPD welche auf die Straße ging und die Interessen der Bürger vertrat. Ganz im Sinne der nationalen Solidarität meldeten daher die 3 NPD-Kreisverbände Vorderpfalz, Rhein-Neckar und Worms für den 7.1.2012 drei Kundgebungen unter dem Motto "Raus aus dem Euro" an. Nachdem der undemokratische Versuch der Stadtverwaltungen, die Kundgebungen in Ludwigshafen, Frankenthal und Worms zu verbieten, vom Gericht gekippt wurde, fanden sich zahlreiche Kameraden auf den Veranstaltungen ein.
Fernsehbereicht zu den Kundgebungen auf SWR vom 07.01.12
Die erste Kundgebung fand in der Nähe des Ludwigshafener Hauptbahnhofs statt. Hier fanden sich zwar wenige, dafür aber sehr an der sozialen Heimatpartei interessierte Bürger ein.
Als einer der 3 Redner des Tages verdeutlichte Jaeschke (NPD-Kreisvorsitzender Rhein-Neckar) in einer sachlich fundierten und zugleich emotional gehaltenen Rede den Irrsinn der Politik am Euro festhalten zu wollen. Nicht nur die immensen Kosten des Euros wurden thematisiert. Auch die Auswirkungen, wie z.B. die Schlaglöcher in unseren Straßen welche nicht mehr beseitigt werden können, sprach Jaeschke an. Weitere Redner leisteten ebenfalls ihren Beitrag zur Aufklärung der Bürger.
Zwischenfälle gab es in Ludwigshafen keine. Genauso stand es auch um den groß prophezeiten Protest der Linken.
In Frankenthal hingegen fand die NPD-Kundgebung neben vielen interessierten Bürgern auch eine kleine Gruppe Störenfriede vor, die in undemokratischer Manier den Nationalen ihr Recht auf Meinungsfreiheit absprechen wollten. Der Bitte einiger Kameraden folgend, bat Jaeschke der "Gegenkundgebung" ein offenes Mikrofon, und damit die Gelegenheit einige Worte an das Volk zu richten, an. Gespannt war man von ihnen nicht nur stumpfe Parolen sondern auch mal ernsthafte Argumente zu hören, weshalb sie den gegen "Rechts" und damit gegen das Lebensrecht der Völker Europas protestieren. Doch niemand war bereit das Wort für sein Anliegen zu ergreifen. Nur die Nationalen hatten einmal mehr den Mut für ihre Meinung, trotz Repressionen Gesicht zu zeigen! So konnte Jaeschke auch in seiner Rede verdeutlichen das die Feinde der Demokratie heute links stehen. Sie skandieren: "Keine Toleranz für Intolerante". Doch sind sie dann nicht selbst intolerant? Und hätten sie denn dann nach ihrer eigenen Logik selbst auch keine Toleranz verdient? Jaeschke wörtlich: "Wer das Verbot eines unliebsamen Konkurrenten fordert ebnet den Weg zur Diktatur. Wir Nationalisten hingegen müssen Repressionen und Anfeindungen ertragen und uns durch Medien und Gegner diffamieren lassen. Dabei liegt doch alleine deswegen auf der Hand das die soziale Heimatpartei damit der Garant für die Freiheit ist. Denn wer so etwas erleben muss wird es kaum anderen antun."
Nach diesen Worten gab es Beifall einiger Bürger, die am Rande der Absperrungen die Kundgebung verfolgten. Sehr zum Ärgernis der Gegenkundgebung. Denn die unschuldigen Bürger wurden kurz darauf für ihren Beifall von linker Seite angegriffen. So steht es also um das Demokratieverständnis derer, die doch eigentlich vorgeben, für die Freiheit zu kämpfen. Es bleibt dabei: "Freiheit ist wählbar - aber nur mit einer Stimme für die NPD!"
Zum Schluss konnte auch in Worms die Meinungsfreiheit erkämpft und die NPD-Kundgebung durchgeführt werden. Hier hatte sich der größte Widerstand gegen die Freiheit eingefunden. Ein breites Bündnis von CDU bis DKP, die in der Masse längst zum grauen Einheitsbrei verschmolzen, waren angetreten um Bürgern dieses Landes ihre durch das Grundgesetz garantieren Rechte streitig zu machen. Doch auch hier konnten die nationalen Redner ihre Vorträge in voller Länge ans Volk richten. Trotz Pfiffen und Krach gegen die Meinungsfreiheit von der Gegenkundgebung. Mit Sicherheit werden viele Bürger in den nächsten Tagen über die verrückten Zustände in unserem Lande nachdenken wenn alle Parteien, Gewerkschaften und sonstige Verbände in scheinbar demokratischem Anstrich anderen Menschen ihre Rechte verwehren wollen.
Die soziale Heimatpartei und die freien Kameraden jedenfalls haben einmal mehr bewiesen, dass von ihnen keine Gewalt ausgeht. Stolz, einen kleinen Beitrag zur Aufklärung unseres Volkes geleistet zu haben, traten die Kameraden nach einem ereignisreichen Tag den Heimweg an. Die Meinungsfreiheit wurde trotz Repressionen durchgesetzt. Und auch in Zukunft werden die Nationalen wieder für ihre Meinung und die Freiheit Deutschlands auf die Straße gehen.
Auch die drei NPD-Kreisverbände haben beschlossen, ihre gute Zusammenarbeit in der nächsten Zeit weiter zu verbessern und gemeinsam für eine bessere Zukunft zu kämpfen. Damit wird die politische Arbeit in der Metropolregion Rhein-Neckar weiter intensiviert und gefestigt.
Die Hauptbotschaft des Tages war aber ganz klar:
"Das Euroabenteuer geht zu Ende - Die NPD bringt die Wende!"
Quelle:
NPD KV Vorderpfalz / NPD KV Rhein-Neckar