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28.04.2006

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Volk hat kein Vertrauen mehr

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Das Volk hat kein Vertrauen mehr

Vier von fünf Deutschen haben das Vertrauen in die Politik verloren.

Nach einer jüngsten Untersuchung des Berliner Forsa-Instituts, über die die »Welt am Sonntag« am 12.3.2006 berichtet, trauen fast 80 Prozent der Bundesbürger dem Führungspersonal der Politik nicht mehr über den Weg. Ihre Hoffnung, daß Parteien und Regierung zum Wohl der Gesellschaft handeln, ist erloschen.

79 Prozent der Bürger bezeichneten sich in der Befragung als unzufrieden mit den Leistungen der Politik. 43 Prozent nannten ihr Mißtrauen »groß«, 36 Prozent sogar »sehr groß«.

Als Hauptgründe nennen die Enttäuschten eine sozial ungerechte Politik und den Eindruck, daß Politiker unfähig und korrupt seien und ihre Versprechen nicht hielten.

Nur 16 Prozent haben das Gefühl, daß Parteien die Interessen ihrer Wähler angemessen vertreten.

38 Prozent stellen sogar das unter Oberhoheit der Alliierten geschaffene Grundgesetz in Frage:

Auf die Frage nach der »Zufriedenheit mit dem politischen System an sich, so wie es in der Verfassung festgelegt ist« äußerten sich 62 Prozent als »zufrieden« und 38 Prozent als »unzufrieden«.

Die »WamS« fragt zu Recht:

»Wie soll ein Gemeinwesen funktionieren, wenn das Volk seinen Repräsentanten nicht mehr traut? Wie kann gute Politik entstehen, wenn Politiker sich nicht mehr als Sachwalter der Wählerinteressen verstehen können? Was ist ein Wahlsystem wert, in dem die Bürger das Gefühl bekommen, eigentlich keine Wahl zu haben?«

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 
Samstag 14.04.2012 
„Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“

In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes!
So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen.
Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben.

Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen!

Wir sehen uns am 14. April im Südwesten!

Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs"

Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild"

Projekt Aaskereia/Mahnwache:
mit ihrem nationalen Liedgut 

Sebastian Räbiger führt durch das Programm

Weitere Programmpunkte:
- Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen
- Laien-Theater, - Frauenchor
- Trommler- und Fahnengruppe
- Kinderbetreuung + Spielplatz
- Speis und Trank
- Verkaufs- und Informationsstände
- offener Volkstanz nach Veranstaltungsende
- Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit




02.03.2010
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