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11.07.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sechs Monate Wehrdienst - der Einstieg in den Ausstieg

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Pressemitteilung

Berlin

- Die im Eilverfahren von der Bundesregierung durchgeboxte Verkürzung des Wehrdienstes von neun auf sechs Monate stößt bei der NPD auf harsche Kritik. „Das ist der verkappte Einstieg in den Ausstieg“, erklärte der außen- und sicherheitspolitische Sprecher der NPD, der stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter. „Die von Guttenberg und Co. angeführten Sparargumente sind völlig hanebüchen – wenn es ums Kostensparen ginge, könnte zum Beispiel mit einem Bundeswehrabzug aus Afghanistan von heute auf morgen rund eine Milliarde Euro pro Jahr eingespart werden.“

Auch bei der Anschaffung teuren Großgeräts wie zum Beispiel beim „Eurofighter“ (Stückpreis: 85 Millionen Euro) oder beim Kampfhubschrauber „Tiger“ (Stückpreis zwischen 40 und 50 Millionen Euro) könne gespart werden. „In Wirklichkeit geht es der Merkel-Regierung um die Abschaffung der Wehrpflicht durch die Hintertür.“

Für die Nationaldemokraten ist die Wehrpflicht hingegen unverzichtbarer Bestandteil der nationalen Souveränität und Selbstbehauptungsfähigkeit im Ernstfall. „Wer an der Wehrpflicht rührt, leistet der Ent-Souveränisierung Deutschlands weiteren Vorschub. Ein Schrumpf-Wehrdienst von sechs Monaten ist eine reine Alibiveranstaltung – drei Monate werden schon für die Allgemeine Grundausbildung gebraucht, und die verbleibenden drei Monate sind für eine gründliche Ausbildung an technisch anspruchsvollem Großgerät einfach zu wenig. Im übrigen hat es noch keiner Generation junger Deutscher geschadet, Ordnung im eigenen Spind zu halten und den Umgang mit der Waffe zu erlernen – auch nicht in einer Zeit, in der Deutschland angeblich nur noch von Freunden umzingelt ist“, erklärte Parteivize Richter.

Berlin, den 10.07.2010

Klaus Beier

NPD-Bundespressesprecher

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 
Samstag 14.04.2012 
„Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“

In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes!
So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen.
Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben.

Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen!

Wir sehen uns am 14. April im Südwesten!

Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs"

Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild"

Projekt Aaskereia/Mahnwache:
mit ihrem nationalen Liedgut 

Sebastian Räbiger führt durch das Programm

Weitere Programmpunkte:
- Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen
- Laien-Theater, - Frauenchor
- Trommler- und Fahnengruppe
- Kinderbetreuung + Spielplatz
- Speis und Trank
- Verkaufs- und Informationsstände
- offener Volkstanz nach Veranstaltungsende
- Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit




02.03.2010
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