06.07.2010
Dreist: Schulen werden geschlossen, aber Stadtrat erhöht eigene Bezüge!
Mit dieser Überschrift erschien in diesen Tagen die zweite Ausgabe von "PRO Trier - Klartext für Volksfreunde". Trotz Hitzewelle und WM-Fieber konnten in kurzer Zeit 10 000 Exemplare der lokalen NPD-Zeitung unters Volk gebracht werden.
Die Schaffung von Gegenöffentlichkeit ist gerade jetzt notwendiger denn je. Schließlich wird die NPD medial totgeschwiegen. Denn als einzige Partei im Stadtrat spricht sich die NPD gegen neue Abgaben, Gebührenerhöhungen und soziale Einschnitte aus.
Hauptthema der aktuellen Ausgabe ist die krasse Selbstbedienungsmentalität der etablierten Fraktionen im Trierer Stadtrat.Während demnächst fünf Schulen geschlossen und Gebühren in allen Bereichen angehoben werden, gönnten sich alle Fraktionen eine Erhöhung der Bezüge von 17 Prozent.
Erstmalig enthüllt "PRO Trier" die Zuschüsse an die Fraktionen. Nun erfahren viele Trierer zum ersten Mal, daß die Systemparteien allein für ihren Geschäftsbedarf in einer Legislaturperiode 821 840 Euro erhalten. Mit Toleranz-Appellen und Schwulen-Fahnen vor Kirchen versuchen die etablierten Parteien von den wirklichen Problem abzulenken.Daher gibt es auch einen Bericht über die Ermittlungen gegen die Vergabepraxis bei der Landesgartenschau 2004.
Da "Tägliche Volksverdummung" und übereifrige Staatsanwälte versuchen die NPD zu kriminalisieren, wurde der Originaltext zur Kranzniederlegung vom 8.Mai 2009 veröffentlicht.
Hatte bereits das OLG Koblenz der Staatsanwaltschaft Trier bereits eine deftige Abfuhr erteilt, können sich nun die Trierer ein eigenes Bild machen, welche Aussagen in der BRD verfolgt werden.Aus dem gleichen Grund wurde auch ein Aktionsbericht veröffentlicht. Jubelte der TV Mitte Mai über die Auflösung einer nationalen Privatfeier, so herrschte beredtes Schweigen bei der Wiederholung des Konzerts im Rahmen einer NPD-Versammlung.
Besonders erfreulich ist das Grußwort des Kameraden Karl Goschescheck aus Straßburg.
Denn für uns ist Deutschland da, wo starke Herzen sind!
Ein zynischer "K.O. mentar" von Detlef Walter über den schwulen CSD in Trier rundet die vierseitige, volkstreue Flugschrift ab.
Wer noch keine aktuelle Ausgabe bisher erhalten hat, kann hier nachlesen und gerne weiterverbreiten :

Verantwortlich: Safet Babic, NPD-Stadtrat in Trier