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01.07.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Wahl des Bundespräsidenten ist ungültig!

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Frank Rennicke

Frank Rennicke

Die drei Wahlmänner der NPD, Udo Pastörs, Holger Apfel und Dr. Johannes Müller, werden gegen die Gültigkeit der Wahl des Bundespräsidenten Klage beim Bundesverfassungsgericht einreichen. Grund für die Klage ist, daß in zehn Landtagen die Wahlmänner nicht ordnungsgemäß gewählt wurden.

Im Bundespräsidentenwahlgesetz (BPWahlG) ist geregelt, daß über die Vorschlagslisten mittels Höchstzahlverfahren d’Hondt abzustimmen ist. Entgegen den Vorgaben des Gesetzes, wurden die von den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen entsandten Wahlmänner aber durch Blockwahl gewählt. Daher dürften die nicht rechtmäßig Gewählten nicht an der Wahl des Bundespräsidenten teilnehmen.

Diese Auffassung wird von führenden Staatsrechtlern geteilt. So sprachen Prof. Dr. Martin Morlok, Prof. Dr. Ulrich Battis, Prof. Dr. Hans Meyer und Prof. Dr. Hans Hugo Klein in der Spiegel-Ausgabe 23/09 schon anläßlich der Delegiertenwahlen zur 13. Bundesversammlung von einem „ganz eindeutigen Verfassungsverstoß“.

Noch vor dem ersten Wahlgang, in dem keiner der nominierten Kandidaten die erforderliche Mehrheit der Stimmen erreichte, wurde durch die Wahlmänner der NPD ein Antrag eingebracht, der feststellen lassen sollte, daß die nicht rechtmäßig gewählten Wahlmänner nicht an der Wahl des Bundespräsidenten mitwirken dürfen. Der Antrag wurde aber abgelehnt und die betroffenen Wahlmänner nahmen an der Wahl des Bundespräsidenten teil.

Nach Auffassung von Udo Pastörs, Holger Apfel und Dr. Johannes Müller ist die Wahl ungültig und wird – wie auch schon die Wahl von Prof. Dr. Horst Köhler – vor dem Bundesverfassungsgericht im Organstreitverfahren angefochten werden.

Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 
Samstag 14.04.2012 
„Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“

In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes!
So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen.
Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben.

Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen!

Wir sehen uns am 14. April im Südwesten!

Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs"

Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild"

Projekt Aaskereia/Mahnwache:
mit ihrem nationalen Liedgut 

Sebastian Räbiger führt durch das Programm

Weitere Programmpunkte:
- Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen
- Laien-Theater, - Frauenchor
- Trommler- und Fahnengruppe
- Kinderbetreuung + Spielplatz
- Speis und Trank
- Verkaufs- und Informationsstände
- offener Volkstanz nach Veranstaltungsende
- Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit




02.03.2010
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