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12.05.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Her mit der D-MARK!

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Der EURO stürzt uns ins Verderben

Sie versprachen, daß die Einführung des Euro für uns Deutsche keine Verluste und keine finanziellen Unsicherheiten mit sich bringen würde. Sie fragten uns nicht, ob wir die harte DM für den Teuro opfern wollen und führten diese Kunstwährung am Volk vorbei ein. Sie fragten uns auch nicht, ob wir unsere Geld- und Währungspolitik, bisher in deutscher Hand, an eine übernationale EU-Organisation übertragen und somit auf Gedeih und Verderb dem Gutdünken von EU-Bürokraten ausgeliefert sein wollen. Auch wurden wir Deutsche von ihnen nicht gefragt, ob wir unsere Wirtschaft von der EU dirigieren lassen wollen(über 70 % der wirtschaftlich relevanten Gesetze werden in Brüssel beschlossen).



Sie entschieden über unseren Kopf hinweg und nun sind wir dran, weil wir uns dies alles gefallen ließen. Sie – das sind die Vertreter der Systemparteien von CDU bis zur Linkspartei – verkauften Deutschland an das Kapital und nahmen uns unsere wirtschaftliche Existenzgrundlage, die DM, weg.


Es wurde vor der Einführung des Euro von Skeptikern gewarnt, daß eine zentrale europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik bei verschiedensten europäischen Volkswirtschaften nie den konkreten ökonomischen Situationen in den einzelnen Ländern gerecht werden kann. Einer bleibt immer auf der Strecke – und Deutschland darf ihn dann mittels horrender Geldzahlungen wieder aufpäppeln. So und nicht anders läuft EU-Politik ab. Das ist keine Politik wie sie sich die NPD vorstellt.


Die Einführung des Euro war verbunden mit einer schleichenden Inflation, was für uns Deutsche gleichbedeutend mit einer „von oben“ verordneten Enteignung ist. Alles wurde teurer, die Menschen wurden ärmer.





Nun, im Zuge der größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg verdeutlicht sich zunehmend, wie gefährlich die Gemeinschaftswährung für uns ist. Wir müssen das bankrotte Griechenland aus seiner Misere befreien, um nicht selbst in den Strudel hineingerissen zu werden. Wir sind abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung in anderen Staaten. Die katastrophale Haushaltssituation in den Staaten Südeuropas droht uns das Genick zu brechen – mit den logischen Folgen wie Massenarbeitslosigkeit, Hyperinflation und staatlicher Handlungsunfähigkeit.



Deutschland kann diesem Teufelskreislauf, der mit der Euro-Einführung begann, nur entrinnen, wenn es aus der EU austritt und sich wieder die Hoheit über die eigene Währungspolitik verschafft. Wir fordern die Wiedereinführung der Deutschen Mark zum alten Wechselkursverhältnis, ohne Enteignung der arbeitenden Menschen.



Wir wollen, daß Deutschland seine Souveränität über die eigene Währung und damit die Fähigkeit, die eigene Zukunft zu gestalten, zurückerhält. Wir Deutsche haben nichts mehr zu verschenken! Laßt dieses Wrack namens EU untergehen, wir gehen von Bord!



Ronny Zasowk

Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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02.03.2010
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